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Die
Träumer, die Verrückten und die Schwindler
Das pragmatische
Fantasiekino des Terry Gilliam
Von Terry Gilliam hat man, abgesehen von Nachrichten
über ein gescheitertes Don-Quichotte-Projekt, in den letzten Jahren nichts
gehört. Jetzt hat er gleich zwei Filme abgedreht, Brothers
Grimm und
Tideland.
Die auf der Mostra in Venedig bereits gezeigte Märchenvariation Brothers Grimm
startet bei uns am 6.10.05. Anlass für einen Blick auf das Werk des Regisseurs,
der seine Karriere bei der Komikertruppe Monty Python begann und der Welt in
den Achtzigern fantastische Filme wie Time
Bandits und Brazil schenkte.
Amerika, das ist das Abgespaltene eines alten, teils
verträumten, teils reaktionären Europas, und Europa, das ist das Verlorene
einer teils pragmatischen und teils bigotten amerikanischen Gesellschaft. Reisen
hin und herüber sind etwas seltsam Romantisches, nicht ins Fremde und nicht
ins Vertraute, sondern ins verführerisch Missverständliche. Ohne Gelächter
und ohne Gespenster geht das selten ab, von Mark Twain von dieser und Oscar
Wilde von jener Seite wissen wir's, vom American
in Paris wie von den Versuchen der
John-Ford-Helden, im Monument Valley ihr verlorenes Irland wieder zu finden.
Europäer, die ins Amerikanische verknallt sind, Amerikaner in love
mit allem Europäischen - das ist ein sehr lebendiger Gespenster-Transfer
zwischen den Kulturen, die aneinander auch verrückt werden können.
Terry Gilliam ist so ein Amerikaner, der feststeckt
in seiner Liebe zur europäischen Fantasiewelt, in der sich nicht notwendig
der Zauberer von Oz als Schwindler herausstellt, in der sich vielmehr
hinter jedem faulen Zauber noch die wirkliche Magie verbirgt. Gilliam, der "der
Amerikaner" in der erzbritischen Komiker-Truppe Monthy Python war, steckt
aber genauso gnadenlos in seinem amerikanischen Pragmatismus, in jener Form
von Aufklärung fest, mit der man einst dem Gespenst
von Canterville den Garaus machte.
Gilliam schlägt in jedem seiner Filme eine Brücke zwischen den Kulturen,
der pragmatisch-materialistischen der Neuen und der fantastisch-spirituellen
der Alten Welt - und in jedem seiner Filme schaut er vergnügt oder entsetzt
dabei zu, wie diese Brücke zusammenbricht.
Ursprünglich traf sich das gut: Bei den Wort-
und Gesichtskomikern von Monty Python war er zuständig für die Animationssequenzen,
in denen sich das Groteske der Sketche in surrealen Nonsense auflöste.
Schon das sah manchmal aus, als hätte ein Märchenbuch-Illustrator
bei seiner Arbeit gewisse Substanzen zu sich genommen. Gilliam steckt nämlich
noch einmal fest: zwischen den Bildern und den Erzählungen.
Von Rittern und
Monstern
Geboren wurde Terence Gilliam 1940 in Minneapolis,
aber der Weg führte ihn schon bald in die Metropolen an den Küsten;
er arbeitete als Grafiker und als Redakteur der satirischen Zeitschrift "Help"
in New York. Zu Beginn der sechziger Jahre begab er sich auf Europa-Reisen,
und irgendwie ließ ihn der alte Kontinent nicht mehr los. Auch als er
1966 zurückkehrte, um als Grafiker und Werbetexter zu arbeiten, fühlte
er sich "kulturell gespalten". Schon im nächsten Jahr übersiedelte
er wieder nach London ("aus Liebe, und weil ich die USA satt hatte"),
wo er beim "London Magazine" als Grafiker arbeitete. Seine TV-Karriere
begann 1968, als er die Zeichentrick-Sequenzen für verschiedene Comedy-Serien
gestaltete, darunter Marty Feldmans Show oder "Ways of Making You Laugh".
Dann kam die Zeit mit Monty Python's Flying Circus und die Zusammenarbeit mit
Terry Jones, Michael Palin, Eric Idle und den anderen. Terry Gilliam hat das
Handwerk des komischen Bildes weiß der Himmel von der Pike auf gelernt.
Die Ritter der Kokosnuss von
1975 war der erste Versuch, den Python-Humor in so etwas wie eine durchlaufende
Geschichte zu übertragen; immer noch aber wurden die Realaufnahmen von
Tricksequenzen unterbrochen, und natürlich war die Geschichte von König
Artus nur der rote Faden für noch sehr unterschiedlich gelungene Episoden.
Jabberwocky (1977),
Gilliams erste alleinige Regie-Arbeit, sollte eine "Antwort" auf die
amerikanischen Monsterfilme in der Art des Weißen
Hais sein, die Fortsetzung der Mittelalter-Fantasie
und eine erste Exemplifizierung eines seiner späteren Leitmotive: Angst
als Motor für Macht und Bereicherung. Das Monster Jammerwoch (sehr frei
nach Lewis Carrols Gedicht) macht in Terry Gilliams Mittelalter alles, was schon
schlimm genug ist, noch schlimmer, aber nicht schlimm genug, als dass man an
den Opfern nicht auch noch verdienen könnte. Einen "Monsterfilm mit
Herz" nannte Vincent Canby damals in der "New York Times" Gilliams
Film. Das wäre durchaus ein gefälliges Programm gewesen. Das Herz
aber war, so sah es die Kritik in Europa, "antikapitalistisch". 1979
folgte jener Film, der Gilliam als den Retter der verlorenen Fantasie in der
Fantasy etablierte. Time Bandits erzählt von sechs Kleinwüchsigen, die
eines Nachts im Schlafzimmer des zehnjährigen Kevin landen und ihn mit
durch Zeit und Raum nehmen, zu Agamemnon, Napoleon oder Robin Hood. Es war die
Mischung aus Bildmächtigkeit, kindlicher Erzählfreude und erwachsener
Ironie, die man fortan von Gilliam-Filmen erwarten und manchmal auch bekommen
sollte.
Die Formel war eine Weiterentwicklung der Python-Ideen:
Slapstick und Nonsense auf der ersten Ebene, liebevolles Design mit Anklängen
an Bildkompositionen des 19. Jahrhunderts auf der zweiten Ebene und ein merkwürdiges
Faible für das Durchschimmern "schmutziger" Wirklichkeit auf
der dritten. Stets versucht Gilliam in einem zentralen Punkt mit den Konventionen
einen radikalen Bruch zu inszenieren: Nicht so sehr, dass die Helden von Time Bandits
kleinwüchsige Männer sind, die einen Jungen mit auf ihre Freibeuter-Reisen
nehmen, provoziert diesen Bruch, sondern dass ihre Mission so sympathisch selbstsüchtig
ist: Gilliams Fantasy-Reich verweigert sich der pädagogischen Melodramatik.
Mit seinem nächsten Film ging Gilliam einen
entscheidenden Schritt weiter. Im Wesentlichen ist Brazil eine Variante von "1984" in Gestalt einer Groteske, und Gilliam lässt
keinen Zweifel daran, dass er nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart meint
mit seinem Bild der bürokratisch-terroristischen Gesellschaft, in der dem
Einzelnen nur das Träumen bleibt. Es ist eine Welt der düsteren Büros,
der Autobahnen, die mit Reklametafeln zugestellt sind. Und für jede noch
so kleine Lebensäußerung gibt es einen Verwaltungsakt, der sie begleitet:
Kein Wunder, dass eine Fliege, die in eine Schreibmaschine gelangt, ausreicht,
um ein persönliches Drama in einer Gesellschaft vollständiger Gleichgültigkeit
zu provozieren. Das Verspielte der Time
Bandits schien einem klaustrophobischen
Zorn gewichen, der in Twelve
Monkeys noch einmal, und diesmal
sogar ohne Abweichung in die Groteske, wieder aufscheint. Unnütz zu sagen,
dass Gilliam mit Brazil trotz wohlwollender Kritiken den kommerziellen Erfolg
von Time Bandits
nicht wiederholen konnte.
Brazil
gelang es nicht einmal, die zwölf Millionen Dollar Herstellungskosten wieder
einzuspielen. Zu einem richtigen Desaster indes wurde Gilliams folgende Produktion.
Münchhausen
schien förmlich zu zerbersten zwischen der doppelten Belastung der bis
dahin teuersten Produktion in Europa (mit Hollywood-Geld) und Gilliams Anspruch,
seine Motive von Traum, Schwindel und Wahn weiterzuentwickeln. Man kann wohl
Time Bandits,
Brazil
und Münchhausen als eine Art Trilogie ansehen. Immer geht es um einen
kindlichen Helden (in Münchhausen wird der Titelheld von einem Mädchen begleitet),
dem die Gegenwart so schrecklich erscheinen muss, dass nur die Flucht in die
Fantasie, die Kreation einer mythischen Gegenwelt, bleibt. Gilliam entwickelt
dieses Thema von Film zu Film genauer, wenn man so will: erwachsener, und Münchhausen
ist der melancholische Schluss zur Untersuchung über den Sieg und das Scheitern
der Fantasie. Diesmal folgten nicht einmal die Kritiker Gilliams verschlungenem
Pfad zwischen Aufwand und Philosophie.
Schöne Bilder,
schäbige Wirklichkeit
Scheinbar vollzog Gilliam mit König
der Fischer (1991) eine Kehrtwendung,
schon weil er nun seine Geschichte in der amerikanischen Gegenwart ansiedelte,
schon weil er diesmal mehr mit Schauspielern arbeitete als mit Masken und Bildern.
Aber andererseits ist es auch nur ein Blick von der anderen Seite des Spiegels
in die Mythenwelt. Jeff Bridges ist der Radiomoderator Jack, der durch seine
Sprüche provoziert. Eines Tages geht er zu weit: Einer seiner Hörer
richtet bei einem Amoklauf ein Blutbad in einer New Yorker Bar an, nachdem Jack
behauptet hat, man solle die Yuppies aufhalten, solange es noch geht. Drei Jahre
später wird er, zum Säufer heruntergekommen, von dem Obdachlosen Parry
(Robin Williams) vor einer Jugendgang gerettet. Und er muss feststellen, dass
Parry, einst ein renommierter Geschichtsprofessor, bei jenem Amoklauf seine
Frau verlor und keinen Boden mehr unter die Füße bekommen hat. Er
kämpft gegen den Roten Ritter und sucht in der Stadt den Heiligen Gral.
Jack will seine Schuld wieder gutmachen und ihm beistehen. Auch König der Fischer
ist eigentlich ein mittelalterlicher Mythenstoff; es ist die Parzival-Legende,
der Mythos nun nicht mehr als kulissenreiche Projektion, sondern mittendrin
in der erbärmlichen und sehr schmutzigen Wirklichkeit.
In König
der Fischer tritt ein Motiv in den
Vordergrund, das in den vorherigen Arbeiten im Hintergrund lauerte: die Schuld.
Auch in Brazil
geht es darum, dass der Held durch einen Fehler einen unschuldigen Menschen
in Verdacht gebracht hat und beim Versuch, diesen Fehler wieder gutzumachen,
erst recht in den Wahnsinn gerät. Noch verschlungener tritt das Schuld-Motiv
in dem düsteren Science-Fiction- und Zeitreise-Film Twelve
Monkeys hervor, einer Art Remake
des legendären experimentellen Films La
Jetée von Chris Marker.
In der nahen Zukunft hat ein Virus die Menschheit fast vollständig dahingerafft,
und Bruce Willis wird in die Vergangenheit geschickt, um den Beginn der Katastrophe
zu erforschen. Eine dubiose Tierbefreiungsgruppe, eine Familiengeschichte und
die Geheimnisse von Vorbestimmung und Zufall führen ihn schließlich
zur eigenen, absurden Rolle im Drama. Ein reichlich schief gelaufener Prozess
der Selbstschöpfung. Fear
and Loathing in Las Vegas (1998)
ist die Film-Wiedergabe der berühmten Drogentrip-Reportage von Hunter S.
Thompson (Johnny Depp) für den "Rolling Stone". Wieder könnte
man die drei Filme als Trilogie begreifen. Wenn in der ersten die Märchenreise
von den Partikeln der Wirklichkeit zersetzt wird, dann ist in diesen drei Filmen
die Wirklichkeit durchlöchert von den Partikeln der Märchenreise.
Mit Brothers
Grimm nun scheint Gilliam, nach einer
längeren Pause, wieder bei den Motiven der ersten Filme angelangt; es ist,
als würde er Jabberwocky, Time
Bandits und Münchhausen so durcheinander wirbeln, wie der Plot die Grimmschen
Märchen durcheinander gewirbelt hat. Zur gleichen Zeit arbeitete er aber
auch schon an Tideland, den er selbst als "Mischung aus Psycho
und 'Alice im Wunderland'" bezeichnete. Es ist das konzentrierte Gegenbild
zum unterhaltsamen Märchenbild. Wieder geht es um ein Mädchen, das
ohne Eltern in der amerikanischen Provinz aufwächst und für das der
Horror Realität wird. "Und wie Alice findet auch unser Mädchen
Schlupfwinkel in einer kollabierenden Welt", bemerkt der Regisseur. Der
Widerspruch zwischen schmutziger Wirklichkeit und Fantasiereise drückt
einem schier das Herz zusammen: Jeliza-Rose will mit einem Sandwich ihren Vater
aus dem Mittagsschlaf reißen, aber in Wirklichkeit ist er an einer Überdosis
Heroin gestorben. Sie will und kann nicht wahrhaben, dass sie nun allein ist,
und so werden aus Puppenköpfen auf ihren Fingern Freundinnen, und der tote
Vater hat seine Rolle bis in die schrecklichen körperlichen Details der
Verwesung in ihrem Lebenstraum.
Am Rande der Existenz
Der Tod ist immer sehr nahe in den Filmen von Terry
Gilliam, hauchdicht und persönlich ist er hinter den Helden her wie in
Münchhausen
oder Fear and Loathing und gleich in doppelter Gestalt in Brothers
Grimm (als Werwolf und Vater der
Heldin im fantastischen, als sadistischer Besatzungsoffizier im realen Teil
der Handlung). Die Heldenreise, der Trip, die Konstruktion der magischen Gegenwelt
- ursprünglich ist es nichts als die Flucht vor dem Tod, und in Tideland
hat sich der Kreis geschlossen, ist der Tod ist ganz buchstäblich zum Mittelpunkt
des Märchens geworden. Die Frage ist, ob die Fantasie den Tod bezwingen
kann. Man könnte jedenfalls meinen, sie überdaure ihn - wie in Brazil
oder Tideland.
Am Beginn von Gilliams Filmen sieht man Menschen, die am Rande ihrer Existenz
stehen, die eigentlich nicht mehr weiterleben können. Sie sind leer wie
Jonathan Pryce in Brazil oder Johnny Depp in Fear
and Loathing, allein gelassen wie
die Kinder in Time Bandits, Münchhausen oder Tideland, korrupt wie in König
der Fischer oder Brothers
Grimm. Die Fluchtreisen aus der unerträglichen
Realität aber führen nicht zu wohlfeiler Läuterung wie in den
Filmen von Gilliams Lieblingsfeind Spielberg. Sie machen alles nur komplizierter.
Die Zeit von Münchhausen wird sarkastisch genug
bezeichnet: "18. Jahrhundert - Das Zeitalter der Aufklärung".
Die Aufklärung in Terry Gilliams Filmen hat nur zur Perfektionierung des
Schreckens geführt, auch davon handelt Brothers
Grimm. Die Kette von Wahn, Traum
und Schwindel bleibt geschlossen: Gilliam widerspricht in seinen Filmen dem
amerikanischen Märchen der Profanierung, The
Wizard of Oz, und er dehnt das Konzept
zugleich ins Kosmische aus. Was wäre, wenn wie in Time
Bandits Gott selbst so ein Zauberer
von Oz wäre, wenn jeder "Autor" einer wäre, wie in Münchhausen
oder Brothers Grimm, oder was wäre gar, wie in Twelve
Monkeys oder Tideland, wenn jeder Mensch in seinem eigenen Leben ein solcher
falscher Zauberer wäre?
Unerträglich ist die Wirklichkeit im Übrigen
nicht nur, weil sie langweilig, terroristisch und schuldbeladen ist, sondern
auch, weil sie nicht zu entschlüsseln ist. Gilliam bezieht sich immer wieder
gern auf Kafka; wie Josef K. stehen seine Helden vor Situationen und Architekturen,
die sie nicht decodieren können. Daher werden sie zu Erfindern, zu Träumern,
Schwindlern und Wahnsinnigen. Weder die Schöpfer noch die Geschöpfe
sind in der Lage, das komplizierte System der Schöpfung zu durchschauen
oder gar zu kontrollieren. Deshalb ist es durchaus ein Segen, dass das Universum
irgendwie durchlöchert ist. Fabulierer, die einen Teil Träumer, einen
Teil Rationalist in sich haben, greifen zugleich in eine Erzählmaschine
und einen historischen Ablauf ein. Terry Gilliam pflegt sich an dem Kuddelmuddel,
das sie dabei anrichten, stets zu ergötzen, aber fast immer bricht er das
Spiel ab, bevor es wirklich ernst zu werden beginnt. Viele von seinen Filmen
haben den Keim zu wahren Ungeheuerlichkeiten der Bildphilosophie in sich. Aber
um sie uns wirklich zuzumuten, dazu ist dieser Kerl dann doch zu menschenfreundlich.
Denn Gilliam liebt seine Träumer, Schwindler und Wahnsinnige, auch wenn
er sie durchschaut. Oder vielleicht gerade deswegen.
Georg Seeßlen
Dieser Text ist
zuerst erschienen in: epd Film
10/2005
Filmografie
Terry Gilliam
2005
Tideland
2005
The Brothers Grimm
2005
The Man Who Killed Don Quixote (abgebrochen)
1998
Fear and Loathing in
1995
12 Monkeys
1991
König der Fischer
1988
Die Abenteuer des Baron Münchhausen*
1985
Spione wie wir (R: John Landis; Kurzauftritt)*
1985
1983
The Crimson Permanent Assurance (Kurzfilm)*
1983
Der Sinn des Lebens (mit Terry Jones)*
1982
Monty Python Live at the Hollywood Bowl (Drehbuch mit G. Chapman, J. Cleese
u.a.)*
1981
Time Bandits
1979
Das Leben des Brian (R.: Terry Jones; Drehbuch mit G. Chapman, J. Cleese u.a.)*
1977
Jabberwocky*
1975
Die Ritter der Kokosnuss (mit Terry Jones)*
1974
The Miracle of Flight (Animationskurzfilm)
1971
Monty Pythons Wunderbare Welt der Schwerkraft (R.: Ian MacNaughton;
Drehbuch mit G. Chapman, J. Cleese u.a.)*
1968
Storytime (Animationskurzfilm)
1996
Monty Python and the Quest for the Holy Grail - Video Game
*
Auftritte als Darsteller. Nicht berücksichtigt: TV-Produktionen
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