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Gene Hackman ... oder wird Charlie Brown jemals erwachsen?
Seit gut zwanzig Jahren ist
Gene Hackman einer der zuverlässigsten und interessantesten Schauspieler
Hollywoods. Im Augenblick sind zwei Filme mit ihm im Kino zu sehen: MISSISSIPPI
BURNING (für die Rolle des FBI-Agenten Anderson erhielt Hackman den Silbernen
Bären der Berlinale) und Woody Allens EINE ANDERE FRAU. Georg Seeßlen
skizziert den Weg Hackmans von BONNIE AND CLYDE bis heute: „Aus einem Archetyp
wurde ein Schauspieler ".
l.
Charlie Brown ist ein rundköpfiger
amerikanischer Junge, dem alles schief geht. Er bemüht sich wirklich nach
Kräften, ein guter Amerikaner zu sein, aber sein Baseball-Team gewinnt
nie, und das nicht nur, weil ein amerikanischer Beagle-Hund als Fänger
nicht eben erste Wahl ist; er schreibt Valentine-Karten, bis er einen Schreibkrampf
hat, aber er selber bekommt nicht eine einzige; er erklärt den Nachbarskindern
enthusiastisch die amerikanischen Werte von Freiheit, Demokratie und Nachbarschaft,
aber er ist, scheint's, der einzige, der sie wörtlich nimmt und daran scheitert.
Er möchte so gerne beliebt sein und ist doch vor allem allein. Charlie
Brown ist ein amerikanischer Junge, der Amerika über alles liebt und ganz
heroisch all das Schlechte einer ziemlich gnadenlosen Gesellschaft auf sich
nimmt, auch wenn er selber das Opfer ist, um einen Traum aufrechtzuerhalten.
Denn dieser Traum ist alles was er hat; sein Alltagsleben ist eine einzige Abfolge
von Katastrophen. Charlie Brown ist aber zugleich auch ein sechzig Jahre alter
Mann, der das Schlimmste fast schon hinter sich hat und dessen Traum von Amerika
schon Erinnerung ist. Die Inseln der Hoffnung werden immer seltener im Meer
der Resignation. Auf jeden Ausbruch lachender Hoffnung ist nur eine noch härtere
Enttäuschung gefolgt.
Was geschah zwischen diesen beiden
Seelenzuständen des rundköpfigen kleinen Amerikaners? War Charlie
Brown jemals erwachsen? Hat er je das rothaarige Mädchen von gegenüber
zum Essen ausgeführt (oder haben die beiden gar geheiratet und Kinder bekommen)?
Hat er versucht, es in einem Job zu etwas zu bringen oder sogar so etwas wie
Karriere zu machen? Hat er Pillen gegen Haarausfall, Potenzschwierigkeiten,
Depressionen oder chronischen Schnupfen geschluckt, hat er seinen Kummer gelegentlich
in mehr als einem doppelten
Four-Roses ohne Eis ertränkt?
Aber gewiß. Jetzt trägt
er scheußliche Krawatten, einen sinnlosen Hut, mampft gestreßt Hamburger
oder Hot Dogs in sich hinein, hat in Vietnam für etwas gekämpft, was
er noch weniger verstanden hat als Baseball, benutzt four-letter-words, und
sein Metier ist die Gewalt. Denn je mehr ihm sein Traum von Amerika entschwunden
ist, desto mehr glaubt er ihn mit allen Mitteln verteidigen zu müssen;
je weniger Amerika ihn schützen kann, desto mehr glaubt er, Amerika schützen
zu müssen. Als Soldat, als Polizist, als Detektiv, als CIA-Mann will er
„sein" Amerika erhalten, und das geht genauso schief wie alles andere zuvor.
Die Gewalt macht Charlie Brown, der jetzt „Popeye" Doyle, Roy Tucker oder
Harry Mosebee heißt und von Gene Hackman dargestellt wird, weder Spaß
noch bringt sie ihm etwas ein. Sie bricht aus ihm mit einer entsetzlichen Verzweiflung
heraus. Leute wie Clint Eastwood oder Charles Bronson werden immer ruhiger,
je mehr Gewalt sie anwenden; sie finden ihren Frieden in der Gewalt. Gene Hackman
nicht, er wird immer fahriger, immer desorientierter; die Ruhe weg haben nur
seine Gegner, die so verdammt arrogant sind, maßgeschneiderte Anzüge
tragen und in piekfeinen Restaurants speisen. Oh ja, dieser Gene Hackman ist
ein amerikanischer patriotischer Prolet, schon auf der High School hat er vor
allem nur dies gelernt: Überleben. Immer ist er hereingelegt worden, nie
hat irgendeiner seine Versprechungen ihm gegenüber wahrgemacht. Irgendwann
muß er zurückschlagen. Er hat seinen Stolz, und ein Amerika aus Pappbechern,
Fast Food, Straßenlärm und Hawaiihemden. Was ist so falsch daran?
Alles was Charlie Brown/Gene Hackman
geblieben ist, ist seine Hartnäckigkeit. Er weiß, Selbstmord ist
noch unamerikanischer als Aufgeben. Beides kommt nicht in Frage.
2.
Eugene Hackman, 1930 in San Bernardino,
Kalifornien geboren, war eigentlich für eine Zeitungskarriere prädestiniert
(und als toughen Reporter kann man ihn sich ja nur zu gut vorstellen); Großvater
und Vater waren Zeitungsleute gewesen, und auch Gene besuchte später eine
Journalistenschule. Aber mit 16 Jahren verpflichtete er sich für drei Jahre
bei den Marines. Weil er sich bei einem Motorradunfall beide Beine gebrochen
hatte, arbeitete er in Taiwan als Discjockey bei einem Army-Sender. Hier erkannte
Gene Hackman den Ausweg aus einer nicht eben erfolgversprechenden Situation:
Nur dort, wo er so etwas wie ein Star war, ließ man ihn gewähren,
konnte er vergessen, daß sich die Träume seiner Familie und seine
eigenen nicht erfüllten. Aber bis zu einer Karriere im Show-Business war
der Weg noch weit. Zurück in den USA arbeitete er als Türsteher, Kellner,
Lastwagenfahrer, Damenschuhverkäufer und Möbelträger - sieben
harte Jahre amerikanisches Durchschnittsleben, die Gene Hackman Gelegenheit
gaben, die unzähligen Charlie Browns und Popeye Doyles zu studieren (und
teilweise auch zu lieben).
Gene Hackman lernte dann das Handwerk
der Bilderproduktion, indem er sich beim Fernsehen zum Aufnahmeleiter, schließlich
gar zum Regisseur hinaufarbeitete. Dann nahm er Schauspielunterricht am Pasadena
Playhouse; unter seinen Mitschülern war Dustin Hoffman, mit dem ihn eine
lange, persönliche Freundschaft verbindet. Beide schlugen sich als Kleindarsteller
auf verschiedenen Off-Broadway-Bühnen durch. Erst 1964 spielte Hackman
in der Broadway-Inszenierung von „Any Wednesday" von Muriel Resnick, und
im gleichen Jahr begann, durch den kritischen Erfolg dieses Stücks begünstigt,
auch seine Filmkarriere. An der Seite von Warren Beatty spielte er in LILITH
(Regie: Robert Rossen), einem der in jener Zeit beliebten Psychologie-Filme.
Im Fernsehen war Hackman in Serien wie „FBI", „The Iron Horse" und
„The Invaders" zu sehen. Drei Jahre später trat er in BONNIE AND CLYDE
als glanzloser, zweifelnder, normaler Bruder von Clyde Barrow (Warren Beatty)
auf, und seine Rolle brachte ihm die erste Oscar-Nominierung ein, ebenso die
in seinem nächsten Film I NEVER SANG FOR MY FATHER (Regie: Gilbert Cates).
Hackman spielt hier einen Mann, der genau so alt ist wie er selber: vierzig
Jahre, und der immer noch verzweifelt versucht, seinem Vater (Melvyn Douglas)
einen Sohn vorzuspielen. Hier erfindet Charlie noch einmal seinen Vater, so
wie er ein „gutes Amerika" erfunden hat, weil er vor nichts so sehr Angst
hat wie vor der Einsamkeit. Aber der schmerzhafte Schritt zum Erwachsen-werden
muß ja doch getan werden, und für Hackman ist aus dieser gewiß
nicht von autobiografischen Bezügen freien Rolle (das ist nicht „wörtlich"
zu nehmen), die zugleich im sensitiven Kindmann einen amerikanischen Archetyp
gestaltete, der Weg frei für den Leinwand-Star Hackman. Er kommt also als
erwachsener Mann in den Kreis der Großen; das ist nicht leicht, denn die
Rollen für erwachsene Männer muß in diesen siebziger Jahren
der amerikanische Film erst finden.
Hackman nennt sich selbst einen
„Instinktschauspieler". Das Schlüsselwort in der Beschreibung seiner
Arbeit ist „Hingabe": „Die Show machen" heißt für ihn,
als Person in der Rolle verschwinden. „Ich verstehe nichts von Politik, aber
ich weiß genau, was ich nicht mag daran", begründete er seinen
(dann doch nicht realisierten) Entschluß, so etwas wie einen politischen
Film in eigener Regie zu inszenieren. Da sprach aber schon Charlie Brown, und
noch mehr Popeye Doyle aus ihm, jene Figur, in der Gene Hackman in den zwei
Filmen FRENCH CONNECTION (Regie: William Friedkin) und FRENCH CONNECTION II
(Regie: John Frankenheimer) das amerikanische Dilemma der siebziger Jahre zusammenfaßte.
3.
Hackman ist der Anti-Held der
Nixon-Ara, der Amerikaner vor und nach Watergate, ein Mensch, der nicht begreifen
kann, was mit ihm und um ihn geschieht. Das schauspielerische Paradestück
Hackmans ist ein ungläubiger, fast törichter Blick auf jemanden, der
ihn bedroht oder beleidigt, und man sieht es in dieser Leere arbeiten: daß
man ihn nicht verstehen will, heißt noch lange nicht, daß man auf
ihm herumtrampeln kann. Daneben gibt es jenes Grinsen, das in den raren Momenten
des Glücks aufscheint, dem er so gern trauen würde. Und es gibt den
Zornausbruch, der ihm die Züge entgleisen läßt zu einer Fratze
der Verzweiflung, als käme zugleich ein Stoßgebet aus den zusammengebissenen
Zähnen, ein Schrei nach Erlösung. Wenn er besiegt ist, wenn man ihn,
wie in FRENCH CONNECTION II etwa unter Drogen gesetzt hat, dann ist Gene Hackman
wieder ganz das rundköpfige Kind. Seine Fähigkeit, beim Zuschauer
Mitleid zu erregen, ist dann fast grenzenlos.
Neben dem „schmutzigen" Cop
ist Gene Hackmans beste Rolle ein Privatdetektiv, der alles falsch macht, immer
zu spät kommt und nur durch seine Sturheit noch weiter kommt als jene Vertreter
der Gesellschaft, die keine schlafenden Hunde wecken wollen. Er ist ein Elefant
im Porzellanladen, und er weiß es; auf der Suche nach der Wahrheit seines
Traumes gerät er in den Strudel permanenter Selbstzerstörung; ein
Amerikaner der Depression, 1935 wie 1980. Wenn es wahr ist, was Wolfgang Limmer
über gute Privatdetektive schrieb, daß sich die gelösten Fälle
als Narben ihrer Seele abzählen lassen, so ist der Hackman-Detektiv wohl
der vernarbteste. Er kann auch sein Privatleben nicht mehr schützen; er
muß sein Mobiliar zerstören, wie in Coppolas THE CONVERSATION, seine
Ehe natürlich, wie in Arthur Penns so schmählich unterschätztem
NIGHT MOVES. Jeder Fall, bis hin zu TARGETS wird über kurz oder lang sein
eigener: Hackman findet auf der Suche nach Tätern und Opfern immer nur
heraus, daß auch er selber Täter und Opfer ist. Und seine größte
Furcht, wie er sie eindringlich in THE DOMINO PRINCIPLE (Regie: Stanley Kramer)
formuliert (und wieder tritt da etwas Tieferes hinter der Rolle hervor): die
Furcht vor dem Alleinsein, erfüllt sich immer. So wie er am Schluß
von THE CONVERSATION in seinem zerstörten Appartement Saxophon spielt,
wie er in THE DOMINO PRINCIPLE vor dem Zielfernrohr eines Scharfschützen
über den Strand stapft, das sind Jahrzehntbilder der Einsamkeit, die erst
die durch und durch maskierte Gesellschaft der Reagan-Ara verwarf.
In NIGHT MOVES gibt es eine bezeichnende
Konstellation. Gene Hackman, der hier Harry Mosebee heißt, hat eine Frau,
die Filme von Eric Rohmer liebt. Er sagt, das wäre so, wie wenn man Farbe
beim Trocknen zusieht. Als er sie dann einmal vom Kino abholen will, sieht er
sie mit einem anderen Mann, und er verfolgt die beiden, und so ist es schon
wieder sein eigener Fall, den er vergeblich zu lösen sucht. Aber auch sein
anderer Fall hat mit dem Kino zu tun: er muß die Tochter eines Hollywoodstarlets
finden, die zu ihrem Stiefvater, einem früheren Filmproduzenten, nach Florida
geflohen ist. Und dieser Harry verliebt sich in dessen Frau, weil er eigentlich
kein Schnüffler mehr sein möchte. Irgendetwas, nicht wahr, müßte
doch verläßlich sein. Keine Chance!
Hier wird deutlich, daß
sich der Gene Hackman-Charakter nicht nur im Leben, sondern auch in den Bildern,
in seiner Kultur rettungslos verheddert hat. Harry Mosebee antwortet bei einer
Fernsehübertragung eines Footballspiels auf die Frage seiner Frau nach
dem Sieger, daß es keinen Sieger gebe. Die einen verlieren nur langsamer
als die anderen. Daß er langsamer verlieren will als die anderen, ohne
an einen Sieg und damit an einen Frieden zu glauben, macht diese Tuckers und
Mosebees und Doyles gefährlich. So wie er glaubt, mit amerikanischen Geschmacklosigkeiten
und amerikanischem Lebensstil gleich auch amerikanische Moral zu vertreten,
die immer eine Moral der kleinen Leute ist, so glaubt er auch, daß die
Gewalt noch etwas Ordnung bringen kann. Auch er muß einen Gefangenen aus
Vietnam herausholen, in UNCOMMON VALOR (Regie: Ted Kotcheff), und auch da muß
er sich wieder einmal durch den Sumpf von Bürokratie und Korruption kämpfen,
aber mit diesem Gesicht ist ein ideologischer Gewinn dabei kaum zu ertrotzen.
Charlie Brown bringt seinen Sohn nach Hause, und dort wird alles wieder sein
wie es früher war.
Eigentlich unerträglich.
4.
So „wichtig" wie als Popeye
Doyle in allen seinen Varianten und Nachläufern war Gene Hackman nach dem
Ende der Ara Nixon (die mit Nixons Rücktritt noch nicht zu Ende war) nicht
mehr. Aus einem Archetyp wurde ein Schauspieler, der sich ironisch zitieren
konnte wie in den SUPERMAN-Filmen als ewiger Feind des Stählernen, Lex
Luthor, und der seinen schießenden Amerikaner, der mehr tun muß
als er begreifen kann, nun eher psychologisch untersuchte, wie in TARGETS.
Wichtiger wird nun ein anderer
Aspekt des Erwachsenenseins, wenn alle Gewalt sich als sinnlos erwiesen hat
und auf ihn zurückfallen muß: die Liebe. Charlie Brown/Gene Hackman
hat die Frauen ja nicht nur verehrt, aus einer selbstzweifelnden Distanz, er
hat sie auch um so vieles mehr respektiert als alle seine heroischen Kollegen.
Vieles ist ihm schiefgegangen, aber er will nicht so einfach die Schuld den
anderen zuschieben; so wie er vorher gekämpft hat um seinen Traum, um seine
Moral, so kämpft er nun um die Achtung, um die Liebe einer Frau oder eines
Kindes. Überrascht scheint er zur Kenntnis zu nehmen, daß er dazu
vielleicht viel begabter ist als dafür, andere Menschen in welchem Namen
auch immer umzubringen. Er holt nun eine Zärtlichkeit aus sich heraus,
die lange nur in kleinen, mißglückten Impulsen zu spüren war.
So mußte ihn der Weg früher oder später zu Woody Allen führen.
Hier ist er ein Mann, der über Gefühle nachzudenken gelernt hat. Das
macht aus einem Verlierer noch keinen Gewinner, nicht einmal einen, der seinen
inneren Frieden machen könnte. Aber haben wir nicht schon immer geahnt,
daß ein wundervoller Liebhaber und Ehemann in Charlie Brown verborgen
ist?
Georg Seeßlen
Dieser
Text ist zuerst erschienen in epd Film 5/89
Auswahlfilmografie:
1964: LILITH (Robert Rossen).
1966: HAWAII (George Roy Hill).
1967: A CONVENANT WITH DEATH (Mit dem Tod im Bunde, Lamont Johnson);
FIRST TO FIGHT (Shanghai-Jack, Christian Nyby); BANNING (25 000 für einen
Mann, Ron Winston); BONNIE AND CLYDE (Arthur Penn).
1968: THE SPLIT (Bullen - wie lange wollt ihr leben?, Gordon
Flemyng).
1969: THE GYPSY MOTHS (Die den Hals riskieren, John Frankenheimer);
MAROONED (Verschollen im Weltraum, John Sturges); DOWNHILL RACER (Schußfahrt,
Michael Ritchie).
1970: I NEVER SANG FOR MY FATHER (Kein Lied für meinen Vater,
Gilbert Cates).
1971: THE HUNTING PARTY (Leise weht der Wind des Todes, Don Medford);
THE FRENCH CONNECTION (William Friedkin); CISCO PIKE (Bill Norton); PRIME CUT (Die
Professionals, Michael Ritchie).
1972: THE POSEIDON ADVENTURE (Die Höllenfahrt der Poseidon,
Ronald Neame).
1973: SCARECROW (Asphaltblüten, Jerry Schatzberg).
1974: ZANDY'S BRIDE (Zandys Braut, Jan Troell); THE CONVERSATION (Der Dialog, Francis Ford Coppola).
1975: THE FRENCH CONNECTION II (John Frankenheimer); BITE THE
BULLET (700 Meilen westwärts, Richard Brooks); NIGHT MOVES (Heiße
Spur, Arthur Penn); LUCKY LADY (Abenteurer auf der Lucky Lady, Stanley Donen).
1977: THE DOMINO PRINCIPLE (Das Domino Komplott, Stanley Kramer);
A BRIDGE TOO FAR (Die Brücke von Arnheim, Richard Attenborough); MARCH
OR DIE (Marschier oder Stirb, Dick Richards).
1978: SUPERMAN (Supermann, Richard Lester).
1980: ALL NIGHT LONG (Jede Nacht zählt, Jean Claude Tramont);
SUPERMAN II (Supermann II - Allein gegen Alle, Richard Lester).
1981: REDS (
1982: UNDER FIRE (Roger Spottiswoode).
1983: UNCOMMON VALOR (Die verwegenen Sieben, Ted Kortcheff); EUREKA
(Nicholas Roeg).
1985: TWICE IN A LIFETIME (Zweimal im Leben, Bud Yorkin); TARGET
(Target - Zielscheibe, Arthur Penn).
1988: ANOTHER WOMAN (Eine andere Frau, Woody Allen); MISSISSIPPI
BURNING (Alan Parker).
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