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Bram
Stoker's Dracula
Francis
Ford Coppolas Dracula hat seinerzeit eine Menge Schelte bezogen. Sein Dracula,
war des öfteren zu lesen, sehe zu sehr nach japanischer Geisha aus und
sei auch nicht wirklich Furcht erregend. Ich glaube, ich weiß, wie das
eigentlich gemeint war: die Kritik bezog sich vielleicht nicht so sehr darauf,
wie Coppolas Dracula aussah, sondern vielmehr darauf, wie er nicht aussah. Dabei
fällt es leicht, zu übersehen, dass das Gros der Filme aus dem Hause
„Hammer“ mit der literarischen Vorlage des Iren Bram Stoker herzlich wenig zu
tun hat. Coppola fällt nicht nur das Verdienst zu, endlich einmal eine
Alternative zum Look der „Hammer“-Filme aus den 60er und 70er Jahren entwickelt
zu haben, sondern Coppolas „Dracula“ hält sich überdies auch wieder
enger an die Vorlage.
Vor
allem aber, und das müssen ihm wohl auch die schärfsten Kritiker seiner
Verfilmung zugestehen, bietet Coppola starke Bilder – und das von der ersten
bis zur letzten Minute des Films: großes Kino ist Coppolas Film allemal.
Schon
der Auftakt von „Bram Stoker’s Dracula“ ist gewaltig. Wir schreiben das Jahr
1462, die türkische Streitmacht erobert Konstantinopel, überrennt
danach Europa. Coppola und sein Director of Photography, der Berliner Michael
Ballhaus, packen das in eine Bilderfolge, in der zunächst ein Kreuz von
der Kuppel eines Gebäudes stürzt und auf dem Boden zerbirst. Wo vorher
das Kreuz auf der Spitze der Kuppel saß, prangt nun ein Halbmond. Aus
dem scheint dann eine Speerspitze zu werden, deren Schatten auf eine Karte fällt.
Die Stoßrichtung: gen Westen. Nun erhebt der Westen das Schwert: ein rumänischer
Ritter vom Orden des Drachen stellt sich der Übermacht entgegen.
Nach
für die Christenheit siegreich gebrochener Lanze kehrt der Fürst in
die heimische Burg zurück – und stellt fest, dass sein Sieg ein Pyrrhussieg
ist: derweil die Schlacht wütete, hat der Gegner per Pfeilschuss die fälschliche
Nachricht vom Tod des Burgherrn ins Gemäuer befördert. Dessen Geliebte,
die schöne Elisabeta, hat sich daraufhin selbst entleibt. Als der Priester
der Leiche der Selbstmörderin ein christliches Begräbnis verweigert,
verfällt Ritter Dracula in Raserei: Ist das der Dank dafür, dass er
für Gottvater und Mutter Kirche in die Schlacht gezogen ist? Außer
sich vor Zorn, entweiht er das Kreuz der Burgkapelle, schwört Gott und
Kirche ab; und von Stund an ist der Frevler zu einem Leben als Untoter verdammt.
Das
alles erzählen Coppola und Ballhaus in wenigen Minuten: Nach nicht ganz
300 Sekunden Exposition weiß das Publikum alles, was es für den Fortgang
des Films wissen muss und hat noch vor dem Haupttitel des Films spektakulärere
Bilder gesehen, als manch anderer Film ihm nach Ablauf von zwei Stunden bietet.
Ist es ein Wunder, dass Michael Ballhaus für seine Arbeit für „Bram
Stoker’s Dracula“ einen Oscar bekommen hat? .
Als
wir Ritter Dracula das nächste Mal begegnen, sind wir bereits im 19. Jahrhundert
angelangt. Hier schließen wir zunächst Bekanntschaft mit einem gewissen
Mister Renfield (wunderbar: Tom Waits). Der war in seinen besseren Tagen Angestellter
in einer Londoner Kanzlei, weilt aber nun im Hotel zur Lockeren Schraube. Schuld
daran ist offenbar ein längerer Aufenthalt im fernen Transsilvanien: Seit
seiner Rückkehr ist Renfield einfach nicht mehr derselbe. Unablässig
faselt er wirres Zeug von der bevorstehenden Ankunft seines Meisters, der ihm
ewiges Leben versprochen hat. Überdies hat er seinen Speiseplan radikal
umgestellt und ein Faible für Kleinkrabbler entwickelt: Fliegen und Spinnen
seien, wie auch anderes niedere Getier, gleichermaßen nahrhaft wie schmackhaft.
Nur
gut, dass mit Jonathan Harker (Keanu Reeves) schon ein ehrgeiziger junger Nachfolger
in den Startlöchern steht. Harker wird eilends nach Transsilvanien expediert,
um sich vor Ort als neuer Kundenbetreuer vorzustellen – schließlich ist
der exzentrische Graf Dracula ein wichtiger Klient, zumal der Mann sich mit
dem Gedanken trägt, in England im großen Stil Immobilien zu erwerben.
Harker macht sich auf die Reise, zurück bleibt seine junge Verlobte Wilhelmina
Murray. Die ist zwar nicht sonderlich angetan von dem Gedanken, ihren Zukünftigen
längere Zeit zu entbehren, aber schließlich geht mit dem Auftrag
auch die Aussicht auf eine gesicherte Zukunft in der Firma einher. Und geheiratet
wird, so hat Jonathan sich das nun mal in den Kopf gesetzt, erst dann, wenn
er selbst eine gute Partie für seine Liebste abgibt.
Schon
bald stellt sich allerdings heraus, dass der Aufenthalt im fremden Land noch
etwas länger dauern wird als ursprünglich veranschlagt: Der Graf,
der in der Tat kein Mensch wie du und ich zu sein scheint, besteht recht nachdrücklich
darauf, dass Jonathan seine Visite ausdehnt. Was ja nicht weiter schlimm wäre,
wenn sich das gräfliche Domizil nicht im wahrsten Wortsinne mitten in den
Karpaten befände. Zudem scheint es, als ob das nachts von Wölfen umheulte
Schloss wirklich schon bessere Tage gesehen hätte: Überall in den
Wänden scheint die Feuchtigkeit zu sitzen, und überall seufzt und
ächzt es im Gemäuer, dass einem angst und bange werden kann. Tatsächlich
rät der Graf Jonathan dazu, sich nicht zu eigenmächtigen Erkundungsgängen
durch weitläufige Ahnenschloss verleiten zu lassen: das sei alt und beherberge
viele schlechte Erinnerungen. Aber nimmt unser junger Held sich die Warnung
zu Herzen? I wo. Jetzt fühlt Harker sich erst recht dazu angestachelt,
die Räumlichkeiten einer genaueren Inspektion zu unterziehen.
In
der Folge findet Harker heraus, dass der seltsame Graf und er nicht die einzigen
Bewohner des Schlosses sind: Förmlich aus dem Nichts tauchen drei Weibsbilder
auf, deren Absichten alles andere als ehrbar sind und die es darauf anzulegen
scheinen, Harker in wörtlichem wie übertragenem Sinne zu vernaschen.
Doch bevor Harker Schlimmeres wiederfahren kann, taucht der Schlossherr leibhaftig
auf, wirft den drei grausam lächelnden Damen ein Neugeborenes zum Fraß
vor und findet sichtlich Ergötzen sichtlich an Harkers Entsetzensschreien.
Wenig später reist der Graf ab in Richtung London – glaubt er doch, in
Harkers Verlobter Mina die Reinkarnation seiner Braut Elizabeta gefunden zu
haben …
K
r i t i k
Der
Titel „Bram Stoker’s Dracula” deutet es bereits an: nachdem Dracula in ungezählten,
teils sehr freien filmischen Adaptionen (die meisten davon stammen aus den 60er
und 70er Jahren; darunter so kurzlebige Filme wie der Blaxploitation-Streifen
„Blackula“ oder „Dracula jagt Mini-Mädchen“) sein Unwesen treiben durfte,
nähert Coppola sich mit seinem Film wieder den literarischen Wurzeln des
„Dracula“-Stoffs. Der letzte Regisseur, der das vor ihm getan hatte, war John
Badham („Wargames“) gewesen. Dessen streckenweise sehr schön fotografierter
und von Filmmusik-As John Williams („Star
Wars“)
mit einem wildromantischen Soundtrack unterlegter „Dracula“ aus dem Jahr 1979
erfreute sich freilich nur bei einer kleinen Fangemeinde großer Beliebtheit
– wohl nicht zuletzt, weil Hauptdarsteller Frank Langella weniger wie ein gefallener
Engel als wie ein vom Laufsteg gefallener Dressman gewirkt hatte: der Fürst
der Finsternis darf zwar attraktiv sein, aber eben kein Schönling.
Dass
sich Coppola des Stoffs doch noch einmal angenommen hat, ist, finde ich, ihm
deshalb umso höher anzurechnen. Dank gebührt wohl auch Winona Ryder,
denn die hat Coppola die Geschichte wohl überhaupt erst schmackhaft gemacht
– wenn sie mich als Mrs. Harker in spe nicht wirklich überzeugt, dann sehe
ich ihr das deshalb auch gern nach. Die heimlichen Stars in Coppolas Film sind
ja ohnehin Eiko Ishiokas Kostüme und Michael Ballhaus’ Kameraarbeit, die
beide mit einem Oscar ausgezeichnet wurden. „Bram Stoker’s Dracula“ mag, unter
anderem, auch ein Horrorfilm sein; vor allem aber besticht der Film durch seine
üppige Optik. Da wird zum Beispiel aus dem Auge einer Pfauenfeder plötzlich
ein Eisenbahntunnel – das letzte Mal, dass Szenenwechsel dem Auge des Betrachters
soviel Spaß bereitet haben, war 1985, als sich in „Highlander“ ein Aquarium
plötzlich in einen schottischen Loch verwandelte. „Bram Stoker’s Dracula“
ist, in des Wortes eigenster Bedeutung, ein Schauspiel; und in dem gibt es auch
beim zweiten und dritten Sehen noch manches Detail zu entdecken, das einem beim
ersten Sehen angesichts der schieren Bilderfülle vielleicht entgangen ist.
Ist es Zufall, dass vom Etikett einer Absinthflasche gerade soviel zu sehen
ist, dass der Zuschauer die Buchstabenfolge „S-I-N“ lesen kann? Natürlich
nicht, denn um was sonst geht es denn wohl in diesem Film, der schon mit einem
Sündenfall begonnen hat … ?
Das
Sündige, das Verruchte ist es wohl auch, was die literarische Vorlage im
viktorianischen England zum Erfolg gemacht hat: bei seinem Erscheinen nämlich
muss des Blutsaugers Biss in weiße Damenhälse ungleich gewagter,
ja skandalöser angemutet haben als heute. Wer sich heute die Mühe
macht, Stokers Roman zu lesen, wird im Zweifelsfalle wohl eher enttäuscht
sein und ahnen, warum die Zeitschrift „Der Stern“ das Buch einmal als den langweiligsten
Bestseller der Welt bezeichnet hat: tatsächlich ist Stokers Roman streckenweise
fürchterlich langatmig. Da aber, dem Wort eines klugen Mannes getreu, ein
Bestseller ein Buch ist, das jeder kennt und das niemand gelesen hat, ist Stokers
Romanvorlage hinter den unzähligen mehr oder minder ernst gemeinten Verfilmungen
längst unsichtbar geworden. Um zu wissen, wie „Dracula“ auszusehen und
sich zu benehmen hat, brauchen wir Stokers Buch jedenfalls längst nicht
mehr: Dracula ist vielmehr eine Ikone der Popkultur als eine Figur aus einem
Roman eines schriftstellerisch nur leidlich begabten Iren.
Coppola
bedient sich zwar der Handlung, der Motive und der Figuren aus Stokers Roman,
aber der Film, der daraus wird, hat mit der Vorlage so viel oder so wenig zu
tun wie Coppolas „Apocalypse
Now“
mit Joseph Conrads Roman „Herz der Finsternis“: je nach persönlicher Sichtweise
und Erwartungshaltung kann das eine ganze Menge sein – oder eben auch herzlich
wenig.
Zu
entdecken gab und gibt es in „Bram Stoker’s Dracula“ jedenfalls eine ganze Menge.
Nicht wenige Feuilletonisten meinten 1992, in Coppolas Film einen Kommentar
zur Aids-Problematik sehen zu dürfen. Mit Recht? Warum nicht – Anhaltspunkte
dafür bietet der Film. Ganz nebenbei ist „Bram Stoker’s Dracula“ auch eine
Verbeugung vor dem Kino selbst: pünktlich in dem Jahr, das man zum 100.
Geburtstag des Films ausgerufen hatte, darf Dracula, der mit Wilhelmina anbandeln
möchte, das Objekt seiner Begierde ins Kino einladen (und das ist beileibe
nicht der einzige augenzwinkernde Moment in „Bram Stoker’s Dracula“). Vielleicht
sieht man den Film tatsächlich am besten als eine Art „period piece“ mit
Gruselatmosphäre – als einen Ausstattungs- und Kostümfilm, der neben
vielen schönen Dekors auch ein paar schaurig-schöne Momente bietet.
Die
schauspielerischen Leistungen sind ungleich verteilt: Keanu Reeves und Winona
Ryder als Eheleute Harker liefern eine eher hölzerne Darbietung ab, und
der Zungenschlag, den Anthony Hopkins als Professor Abraham van Helsing seiner
Figur verleiht, ist eher gewollt denn gekonnt (um der Sprache einer Figur eine
glaubwürdige niederländische Klangfärbung zu verleihen, reicht
es eben nicht, zwischendurch immer mal wieder „Ja, ja“ zu murmeln). Gary Oldman
ist da schon interessanter und gibt als alter, feixender, hexenhafter Graf in
seinem rumänischen Kastell eine genauso gute Figur ab wie als verjüngter,
weltgewandter Edelmann in Londons Straßen. Und Tom Waits als vom Wahnsinn
umjubelter Renfield ist einfach eine Traumbesetzung.
D
i e D V D
„Bram
Stoker’s Dracula” ist großes Kino – leider aber wird die DVD dem Großereignis
nicht gerecht.
Das
Bild ist im Großen und Ganzen anständig, gerade in Szenen mit Rauch,
Nebel oder ähnlichen Effekten (und von denen gibt’s im Film vergleichsweise
viele) machen sich dann aber doch ein ums andere Mal störende Artefakte
bemerkbar – die trüben den positiven Gesamteindruck, den das farbsatte,
konturscharfe Bild macht, zwar nicht wesentlich, aber für die Bestwertung
fehlt dann doch der letzte Tick in Sachen Bildqualität.
Mit
dem Ton sieht es bedauerlicherweise nicht besser aus: der deutsche Ton liegt
lediglich im Format Dolby Surround vor – und das ist bei einem Film wie dem,
um den’s hier geht, viel zu wenig. Der englischsprachige Originalton wird zum
Glück nicht nur in Surroundklang, sondern auch in Dolby 5.1 geboten – und
hier treten auch wirklich deutliche Unterschiede zu Tage. Wenn Dracula seinen
Gast Harker bittet, aus eigenen Stücken die Schwelle zu seinem Heim zu
überschreiten ist das zum einen inhaltlich nah an der literarischen Vorlage
(in der der Vampir nur über den Macht hat, der sein Haus freiwillig betritt)
und klingt zum anderen nur in 5.1 so richtig schaurig-schön: Wer hier genau
hinhört, erahnt das Schicksal derer, die vor Harker zu Gast im Hause Dracula
gewesen sind.
Auch
an Zusatzmaterial wird enttäuschend wenig geboten: immerhin gibt’ den englischen
Teaser-Trailer, ein halbstündiges „Making of“ (das hier„Bloodlines“ heißt
und nicht viel mehr als Werbung für den Film ist), ein paar Texttafeln
mit Infos, „Filmographien“ der Hauptdarsteller und des Regisseurs sowie eine
Handvoll (das darf man ruhig wörtlich verstehen) ziemlich kleinformatiger
Standbilder, die jeweils einen Entwurf der japanischen Kostüm-Designerin
Eiko Ishioka zeigen. Vor rund zehn Jahren gab’s den Film im gutsortierten Bildtonträgerhandel
auf zwei Laserdiscs – die stammten vom Label „Criterion“ und boten neben einem
Audiokommentar noch eine ganze Reihe anderer Zugaben; leider weigert sich das
Label aber anscheinend beharrlich dagegen, das für die Laserdisc produzierte
Material auch für eine Verwendung auf DVD zu lizenzieren. Oder ist alles,
wie so oft, doch nur eine Frage des Geldes – und die Damen und Herren von Columbia
Tristar glauben nicht, dass sich das Investment durch den Verkauf einer Special
Edition wieder hereinholen lässt … ?
Wie
dem auch sei: die Ausstattung der derzeit erhältlichen Ausgabe von „Bram
Stoker’s Dracula“ lässt zu wünschen übrig. Den eigentlichen Film
gibt es übrigens in einer Reihe mit dem Titel „Superbit Collection“: hier
wird ausdrücklich auf die Zugabe von Bonusmaterial verzichtet; der auf
dem Träger zur Verfügung stehende Speicherplatz wird somit ausschließlich
der Speicherung der Bild- und Toninformationen des Hauptfilms gewidmet. Wer
also gesteigerten Wert auf Bild und Ton legt, ist ggf. besser mit der „Superbit
Collection“-Ausgabe bedient (zu der ich leider nichts sagen kann, da mir meine
Standard-Ausgabe bisher dann eben doch gereicht hat).
Neben
den bereits erwähnten Audiospuren bietet die DVD außerdem französischen,
italienischen und spanischen Synchronton (alle in enifachem Surroundklang);
außerdem lassen sich zum im 16:9-Widescreen-Format präsentierten
123 Minuten langen Film Untertitel in nicht weniger als 20 Sprachen einblenden
(Rumänisch ist übrigens nicht darunter).
R
e s ü m e e :
Der
Film ist empfehlenswert, da sehenswert. Zeitgenossen, die den Film mögen,
kann ich die DVD zum Kauf empfehlen, aber eine unbedingte Kaufempfehlung mag
ich nicht aussprechen, denn Bild, Ton und Ausstattung der DVD werden dem großartigen
Film leider nicht gerecht.
Gemeinwesen
Diese
Kritik ist zuerst erschienen bei: www.ciao.de
Bram
Stoker's Dracula
DRACULA
Dracula
USA
- 1992 - 130 min. - Literaturverfilmung, Horrorfilm - FSK: ab 16; feiertagsfrei
- Prädikat: wertvoll - Verleih: Columbia TriStar, Columbia TriStar Home
(Video) - Erstaufführung: 11.2.1993/12.10.1993 Video/4.11.1994 premiere
- Fd-Nummer: 30049 - Produktionsfirma: American Zoetrope/Osiris - Produktion:
Francis Ford Coppola, Fred Fuchs, Charles Mulvehill
Regie:
Francis Ford Coppola
Buch:
James V. Hart
Vorlage:
nach einem Roman von Bram Stoker
Kamera:
Michael Ballhaus
Musik:
Wojciech Kilar
Schnitt:
Nicholas C. Smith, Glen Scantlebury, Anne Goursaud
Darsteller:
Gary
Oldman (Dracula)
Winona
Ryder (Mina/Elisabeta)
Anthony
Hopkins (van Helsing)
Keanu
Reeves (Jonathan)
Tom
Waits (Renfield)
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