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Ein
Mensch der Masse
Inhalt:
Großes
hat sein Vater mit John Sims vor: Ein Ehrenbürger soll er werden, ein reicher
Mann von Einfluss und Erhabenheit. So geht Johnny denn im Alter von 21 Jahren
nach New York City, um die "Masse" zu besiegen, um einer von diesen
Millionen zu werden, "von denen New York abhängt". Seine Wege
führen ihn zu den Wolkenkratzern der Metropole, wie auch zu einer hübschen,
jungen Frau, mit der er bald Brot und Bett teilen soll. Doch Johnnys Leben wird
zu einer Tragödie - erfüllt von Schmerz, Tod und beruflichem Versagen.
Eines Tages steht er denn auch fast erwartungsgemäß kurz davor, sich
vor einen fahren Zug zu werfen. Doch auch das misslingt Johnny Nobody...
Kritik:
Es
gibt dort eine Einstellung, noch innerhalb der ersten zehn oder fünfzehn
Minuten von The
Crowd,
die Sie höchstwahrscheinlich nie wieder vergessen werden, wenn Sie einmal
mit King Vidors berühmtem Film in Kontakt gekommen sind. Es ist eine kurze,
fast unscheinbare Szene, in der jedoch - in einer perfekten Symbiose aus Stil
und Gehalt - alles vorhanden zu sein scheint, was uns in den nächsten gut
anderthalb Stunden dieses legendären Films begegnen wird: John Sims sitzt
als Junge mit seinen Freunden auf der Straße und sie tauschen sich darüber
aus, was sie später einmal werden wollen, als einer von ihnen John aufgeregt
darauf hinweist, dass ein Ambulanzwagen vor der Tür der Sims anhält.
Wir sehen, wie zwei Männer mit einer Trage eilig herausspringen und ins
Haus eilen. An der Eingangstür des Hauses sammelt sich sogleich eine gewaltige
Masse an Gaffern, unter ihnen auch der kleine John. Ein Schnitt erfolgt und
die Kamera positioniert sich hoch am Ende der großen Treppe hinter der
Tür, während wir sehen, wie die Menschenmenge bis zu ihrem Fuß
strömt. In einer statischen Einstellung aus eben jener Position von schräg-oben
wird John zum Mittelpunkt der Bildkomposition, als er sich unten langsam aus
der Menge herauslöst und mit zittrigen und sehr langsamen Schritten beginnt,
die Treppe hinaufzusteigen, die vor ihm gerade von den beiden Männern mit
der Trage eiligst erklommen worden war. Seine groß aufgerissenen Augen
weiten sich noch einmal, als ihm - fast ganz oben an der Treppe - eine Frau
entgegenkommt, die ihm heißt, er müsse jetzt "sehr tapfer"
sein. Sein Vater ist gestorben. John ist nun ein Waisenkind und fortan gilt
es für ihn, neue Treppen zu finden, die er möglichst schnell emporsteigen
kann.
Es
ist eine unglaubliche Einstellung, die hier den ersten visuellen und inhaltlichen
Höhepunkt von The
Crowd
darstellt und aus sich heraus bewirkt. Der Winkel, in dem Vidor hier seine Kamera
positioniert, bewirkt eine erschreckend klaustrophobische Atmosphäre: Die
Wände, die die Treppe gleichsam "einrahmen", erscheinen uns infolge
der optischen Täuschung so, als liefen sie enger, ja einengender zusammen,
desto weiter unser Blick die Treppe hinunterschweift. Klein und erniedrigt wirkt
John am Fuß dieser Treppe, wenn er sich herauslöst aus dem toten,
aussichtslosen Punkt, an dem die Wände am engsten erscheinen; wenn er die
Masse überwindet. Wenn er die Stufen emporsteigt, so wird er für uns
immer größer und die Masse verschwindet beinahe hinter ihm. Doch
wie ein Stoß zurück, wie ein Fall über die harten Kanten der
Stufen muss es sein, wenn jene Botschaft an ihn herangetragen wird - ganz oben,
am Kopf der Treppe, wo die Wände am weitesten, freiesten und am wenigsten
einschränkend erscheinen. John hat die Masse hinter sich gelassen - doch
wozu? Was kann er tun, dort oben, wo er jetzt steht? Sein Vater stirbt und er
kann nichts tun. Er erhöht sich selbst und wird erniedrigt.
Als
ich The
Crowd
zum ersten Mal ansah, war ich von ihm überrascht, wie von kaum einem anderen
Stummfilm, den ich kannte. Ich muss auch gestehen, dass ich ihn im ersten Anschauen
nicht so sehr bewunderte wie einige andere großartige Filme dieser ominösen
"Wandeljahre" vom Stumm- zum Tonfilm zwischen 1927 und 1929. Wenn
mich an Murnaus Sunrise
(1927) die völlig entfesselte Kamera, die ungemein lyrische Bildersprache
und die expressionistischen Eigenartigkeiten in einem realistischen Ambiente,
sowie in Sjöströms The
Wind
(Der
Wind,
1928) das furiose, fast ikonenartig eingefangene Spiel von Lillian Gish und
in Dreyers La
Passion De Jeanne D'Arc
(Die
Passion der Jungfrau von Orléans,
1928) neben zahllosen Dingen vor allem der formale Mut zu einer gänzlich
anderen Ausdrucksmöglichkeit der Bilder durch die ständige Verwendung
von Detailaufnahmen und die enorme emotionale Wucht faszinierten, so empfand
ich Vidors Film damals irgendwo als wenig spektakulär, fast unscheinbar
gegenüber den übermannenden vor allem amerikanischen, französischen
und deutschen Meisterwerken dieser Jahre. Ich entdeckte erst später, als
sich meine Beziehung zu Stummfilmen erweiterte (was ultimativ mit dem Anschauen
der klassischen Montagefilme des Sowjetkinos und dem Kennen lernen des "Kinoauge"-Begriffs
stattfand), warum dem so war: Wenn ich mir die Filmemacher ins Gedächtnis
rufe, die die frühen Stadien meiner (ständig fortlaufenden) Entwicklung
als Filmliebhaber am meisten beeinflusst haben, so fällt mir (neben Stanley
Kubrick und Akira Kurosawa) sofort Fritz Lang ein. In der Zeit, in der ich The
Crowd
erstmals ansah (und das war noch in diesem frühen Stadium), war ich tief
verwurzelt mit dem "Kammerspielfilm" und dem deutschen Expressionismus,
wenn es um Stummfilme ging. Ich hatte damals gerade Metropolis
(Lang, 1927) gesehen, der schnell zu meinem damaligen Lieblingsfilm avancierte,
und meine Definition des Stummfilms bestand vornehmlich aus den Ikonen des überwältigenden,
Form verliebten und in seinem visuellen Ausdruck fast schon brutalen Expressionismus
des deutschen und deutschsprachigen Films dieser Zeit: F.W. Murnau, Georg Wilhelm
Pabst, Paul Leni, Robert Wiene, Fritz Lang und Paul Wegener, um nur einige zu
nennen. Filme wie Das
Wachsfigurenkabinett
(Leni, 1921), Der
Golem, wie er in die Welt kam
(Wegener, 1920) und Nosferatu,
Eine Symphonie des Grauens
(Murnau, 1922) faszinierten mich mit ihrer finsteren, bedrohlichen Stimmung,
ihren politischen Tendenzen (siehe Lotte Eisners wegweisendes Buch "Die
Dämonische Leinwand") und ihre visuellen (Über)Reize drohten
stets mich zu erschlagen, wie die Häuser es mit Emil Jannings in Murnaus
Der
letzte Mann
(1924) zu tun schienen, wenn hier der entlassene Portier seinen mühsamen
Weg nach Hause antritt. Mitte hinein in diese Zeit brach für mich The
Crowd.
Ein Film, der bescheidener wirkte, dessen Ausgestaltung seiner Themen viel weniger
existentiell war, als in den deutschen Klassikern. Dass er aber gigantisch war,
weil er gerade nicht gigantisch war, wurde mir erst viel später deutlich.
The
Crowd
öffnet mit einigen Einstellungen der Feierlichkeiten des amerikanischen
Unabhängigkeitstages am vierten Juli 1900. Eine Texttafel sagt uns, dass
ganz Amerika feiere, dass Feuerwerk gezündet werde und Paraden überall
vorbeizögen - aber wie mit einem etwas lustig machenden Grinsen fügt
sie hinzu: "But what was a little thing like the Declaration of Independence
compared to the great event happening in the Sims household?" Wenn wir
uns dann schnell in dem besagten Haus wieder finden und der Geburt eines Kindes
beiwohnen, sowie den stolzen Vater betrachten, können wir leicht erschließen,
wie lakonisch und belustigt dieser Zusatz nur gemeint gewesen sein konnte: Das
Haus, in dem John Sims geboren wird, ist keines reicher Leute. Der Vater hat
- zumindest wird es nie gesagt - keine herausragende Stellung, die Geburt ist
unspektakulär, im Haus warten keine Journalisten. Niemand interessiert
sich so wirklich für den kleinen John, dem der Doktor bei der Geburt (und
dies erscheint uns, wenn wir den ganzen Film betrachten, wie eine Form von Ermahnung
- oder wie ein endgültiges Aufwecken aus der Geborgenheit) gleich zwei
wenig zaghafte Klapse versetzt. Dennoch macht der Vater ein vollmundiges Versprechen,
wenn er Johnny in den Armen wiegt: "There's a little man the world is going
to hear from all right, Doctor. I'm
going to give him every opportunity." Die
Jahre vergehen und Johnny unternimmt, wie der Film ebenfalls in einer Texttafel
in unvergleichlich zynischem Ton anmerkt, dieselben Hobbies und Freizeitbeschäftigungen
wie Abraham Lincoln und George Washington - er singt in einem Chor, spielt Klavier
und interessiert sich für Poesie. Nach dem Tod seines Vaters und Vidors
genialer, versteckter Prophezeiung in der Treppenszene, ist Johnny Sims auf
sich gestellt und beschließt, nach New York City zu gehen. Hier will er
einen von den Millionen von Arbeitern werden, von denen diese Stadt jeden Tag
"abhängt". In New York angekommen, nähert sich die formale
Gestaltung des Films für eines der wenigen Male überhaupt stark an
eine Form an, die jenseits des bis dato gewohnten, recht nüchternen Realismus
liegt: In einer schnitttechnisch beeindruckenden Melange aus Kamerafahrten und
statischen Einstellungen fokussiert Vidor Manhattan, seine Massen von Arbeitern,
die Passanten, die Autostaus und in besonderem Maße die unverwechselbaren
Hochhäuser. In den gewaltigen Aufnahmen der Wolkenkratzer aus der Froschperspektive
ergibt sich eine interessante Mischung aus impressionistischen (der Zuschauer
empfindet diese Gebäude - vermutlich wie Vidor selbst - als erschlagend
und einschüchternd; als Beton und Stein gewordene Gigantomie) und expressionistischen
(die Wolkenkratzer stehen in ihrer erhabenen Größe und Überlegenheit
als ein nach außen projiziertes Symbol für die Hybris des Johnny
Sims) Stilelementen. Was entnehmen wir diesen Einstellungen? Symbolisieren sie
vielleicht Johnnys gerade stattfindenden Kampf um eine New Yorker Existenz?
Bedeuten sie, dass wir uns darauf vorbereiten sollen, in den nächsten Minuten
des Films Johnnys Erfolgsversuche miterleben zu dürfen? Finden wir vielleicht
gleich Johnny inmitten der der Menschenmassen auf den Straßen wieder?
Nichts davon. Denn in einer der wohl berühmtesten Kamerafahrten der Filmgeschichte
bewegen wir uns einen dieser Wolkenkratzer an der Außenfassade entlang
empor, halten vor einem der Fenster und fahren zielstrebig hinein. Dahinter
findet sich ein gewaltiger Raum, überfüllt mir Schreibtischen, an
denen unzählige Arbeit einer mit Berechnungen beschäftigten Schichttätigkeit
nachgehen. Die Kamera bewegt sich weiter und hält vor einem Tisch inmitten
der Masse an; auf ihm die Aufschrift: "John Sims 137". Geworden ist
aus Johnny Sims nämlich längst ein Joe Average.
Die
gesamte Sequenz, in der dies geschieht, ist mindestens ebenso brillant wie die
Szene auf der Treppe zu Beginn des Films: Dialektische Montage vermengt sich
hier mit Kameraeinstellungen reich an Deutungsmöglichkeiten, die Intentionen
des Filmemachers liegen klar auf der Hand, obwohl sie nur durch nebeneinander
gelegte, scheinbar nichts miteinander zu tun habende, Bildentwürfen verdeutlich
werden. Johnny Sims ist ein Mensch der Masse geworden. Einer, der sekundengenau
auf die Uhr schaut, bevor er aufatmend und wie zur Befreiung seine Bücher
am Arbeitsplatz zuschlägt und hinausstürzt. Er ist, wie US-Filmanalytiker
Tim Dirks festhält, ein "gesichtsloses Opfer der Stadt", das
sich bewegt in einem unaufhaltsamen Strom aus Gleichheit, Antiindividualität
und Masse. Und dennoch schützt ihn dies nicht vor einer schier grenzenlosen
Überheblichkeit und Selbstüberschätzung: Im weiteren Verlauf
des Films wird beschrieben, wie Johnny sich durchs Leben schlägt und über
einen Arbeitskollegen (den er nur als eine Station auf seinem Weg nach oben
ansieht) eine junge Frau kennen lernt, mit der er schnell beschließt,
den Rest seines Lebens verbringen zu wollen. Auf einer Kutschfahrt durch die
Stadt sieht er am Straßenrand einen jonglierenden Mann im Clownskostüm,
den er seiner zukünftigen Frau gegenüber verspottet. Ein armer Trottel
sei das ja nun, obwohl sein Vater bestimmt einst dachte, er würde einmal
Präsident der Vereinigten Staaten werden. Mary, der Frau, die er heiraten
will, hingegen hält er vor, dass sein eigenes "Schiff bald ankommen
würde" - eine Metapher, die sich durch den gesamten Film zieht, und
Johnnys Suche nach dem amerikanischen Traum und der großen Chance seines
Lebens symbolisiert. Wenn dann schließlich beide Liebenden heiraten, beginnt
der Part des Films, der ihn für mich seinerzeit so ungewohnt machte - das
alltägliche Leben.
Filme
- sieht man von denen des sowjetischen "Kinoauges" einmal ab - dieser
Jahre im späten Stummfilm kümmerten sich weitgehend wenig um die Sorgen
und Nöte, die im alltäglichen Miteinander auftreten können. Sie
schilderten lieber Personen in absoluten Extremsituationen, anstatt sich einer
Beschreibung der "Normalität" zuzuwenden. The
Crowd
ist da in jenem Teil seiner Handlung, in dem er die Ehe von Johnny und Mary
beschreibt, gänzlich anders geartet: Mit großer Sorgfalt inszeniert
Vidor das Eheleben der beiden und sprüht in seinen detailreichen Darstellungen
nur so vor Bissigkeit und bitterem Sarkasmus. In einer Szene sehen wir Johnny,
wie er am Weihnachtsabend zu Hause sitzt, auf seiner Ukulele spielt, und ein
Loblied auf sein Haus und seine Frau singt. Quasi unmittelbar nach der Einblendung
der Tafel mit dem Liedtext darauf, dass dieser Traum vom eigenen Heim bei den
Sims aus so wenigen Quadratmetern besteht, dass selbst das Bett zusammenklappbar
ist, und in der Wand verstaut werden muss, so man denn etwas mehr Platz haben
will. In diesen Momenten, in denen Vidor inszeniert, wie Johnny seiner Frau
immer wieder vorbetet, es werde bald alles besser werden, sobald er erst einmal
in der Firma aufgestiegen sei, und man praktisch gleichzeitig vorgeführt
bekommt, wie Marys Brüder versuchen, sie von dem Versager Johnny Sims wieder
wegzuholen, gleicht The
Crowd
viel mehr einem modernen Beziehungs- und Sozialdrama, als einer Stummfilmtragödie.
Johnny ist ein Tagträumer, ein Tunichtgut, der sich darauf verlässt,
dass eine höhere Macht ihm das Glück zufallen lässt. Manchmal
gibt es zufällige Höhen in seinem Dasein (wie beim Gewinnen eines
ersten Preises seiner Firma für das Kreieren eines Werbespruchs), aber
diese scheinen ihn nur in seiner Hybris und dümmlichen Arroganz zu bestärken.
Schauen Sie sich das Filmplakat oben links an: Johnny und Mary stehen im Dunkeln
und blicken in ein helles Licht. Johnny zeigt darauf, doch das Licht kommt von
irgendwo, scheint weit entfernt zu sein und nichts weist darauf hin, dass es
irgendwo einen Weg geben könnte, der die beiden aus ihrer schwarzen Umgebung
hinauf führen könnte in die Helligkeit. Dennoch scheint Johnny entschlossen
dreinzublicken, sein Arm ist auf das Ziel gerichtet und angespannt, sein Körperhaltung
drückt Durchsetzungsfähigkeit aus, während er Mary fest mit sich
zu reißen scheint. Doch bei Johnny ist dies alles nur hohler Gestus, ein
Gehabe, das letztlich zum Ausdruck seiner Dummheit und nicht seines Ehrgeizes
wird. Vidor bestraft ihn hart; lässt ihn wandern durch eine tiefe Depression,
die mit dem Tod seiner Tochter, Arbeitsverlust, einem Suizidansatz und einer
beinahe Trennung von Mary ihren Höhepunkt erreicht. Am Ende, in einer Szene
von finsterer Ironie, steht Johnny auf der Straße - in einem Clownskostüm
und jongliert mit drei Bällen.
Doch
King Vidor zeigt sich in der allerletzten Szene seines Meisterwerkes als gnadenvoll
und dennoch rigoros: In einer dramatischen und leidenschaftlichen Szene haben
Johnny und Mary wieder zu einander gefunden. Er verspricht ihr, zu arbeiten.
Sie bleibt an seiner Seite. Am Ende des Films finden wir beide in einem Theater
wieder, wo eine Show mit Clowns auf der Bühne vorgetragen wird - eine Show,
für die Johnny den Werbeslogan entworfen hat. Johnny und Mary sitzen lachend
auf ihren Plätzen, sind wieder verliebt ineinander und betrachten die Show.
Doch die Kamera entstellt sie fast, wenn sie zur letzten Fahrt des Films ansetzt,
sich nach oben hin von ihnen wegbewegt und Johnny und Mary verloren gehen in
einer Masse von lachenden, schreienden Menschen. Johnny Sims, der Tor, kann
dieser Masse nicht entkommen - doch er hat sich arrangiert mit ihr. Zusammen
mit Mary steht ihm ein Leben als ein Teil dieser namenlosen Menge bevor. Ein
Leben, das Momente von Glück bringen kann - auch im dunklen Teil des Filmplakats.
Janis
El-Bira
Dieser
Text ist zuerst erschienen in:
Ein
Mensch der Masse
(The
Crowd, 1928)
Regie:
King Vidor
Premiere:
18. Februar 1928 (USA)
Drehbuch:
King Vidor & John V.A. Weaver
Land:
USA
Länge:
104 min
Darsteller:
Eleanor
Boardman (Mary), James Murray (John), Bert Roach (Bert), Estelle Clark (Jane),
Daniel G. Tomlinson (Jim), Dell Henderson (Dick), Lucy Beaumont (Mutter), Freddie
Burke Frederick (Junior), Alice Mildred Puter (Tochter)
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