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Hatari!
HATARI!
– Wie Howard Hawks ein Meisterwerk impovisierte
"No
one ever handed him a finished script and said 'Shoot that!'" – Robin
Wood
Es gibt wenige Filme in der Geschichte
des Mediums, zu denen auch der größte Filmignorant seinen Groschen
Weisheit beisteuern kann. Sicherlich gehört HATARI! (USA 1962) von Howard
Hawks mit seiner kurzweiligen Mischung aus visuell einprägsamen und kontrastreichen
Sequenzen und seiner schlichten story mit dazu. Da staunt der Betrachter über
actionreiche, reissend-schnell gedrehte, gefährlich-realistische Tierfangszenen;
Die wunderbare Sequenz, in der eine ganze Affenhorde per raketengetriebenem
Netz eingesammelt werden kann; Die bemerkenswert entspannten und friedlichen
Szenen der Gruppe abends zusammen, bei Kartenspiel und Whiskey; die sympathischen
und facettenreichen Protagonisten, die komischen Einschübe mit Elefantenbabies
und Straussen. Und das ganze Repertoire der für Regisseur Howard Hawks
typischen Zutaten: Männerfreundschaften, die Harmonie und die Konkurrenz
in einer Gruppe, Arbeitsethos und Naturerlebnis, Frauengeschichten, Machotum,
Autos, Zigarettendrehen, Schiesswettbewerbe, Musik und Gesang. HATARI! ist der
Film, in dem man schon immer selbst mit dabei sein wollte, ein auf Zelluloid
gebannter Abenteuertraum.
Doch HATARI! ist, wie fast alle
Filme von Hawks, jenseits ihrer oberflächlichen Schauwerte mehr als bloße
Unterhaltung. Hawks gelingt es immer, für ihn typische Themen in seinen
Filmen unterzubringen. HATARI! ist auch ein Film über das Ethos professioneller
Arbeit, über das Verhalten von Menschen in Gruppen, über den Gegensatz
zwischen Mann und Frau, und zwischen Natur und Mensch oder Wildnis und Zivilisation.
Und wie heißt es in der Filmkritik Nr. 197/198 so treffend : "Die beiden Reihen
Natur – Individuum – Frau – Tier und Arbeit – Gruppe – Mann bilden ein Grundschema
der Hawksschen Comedies." Für mich aber interessanter als die filmwissenschaftliche
Analyse (auf die ich verzichte und diesbezüglich auf die Literatur im Anhang
verweise), ist die filmhistorische Frage: wie entstand HATARI! eigentlich?
Hawks Arbeitsweise kann man für
Hollywoodverhältnisse, heute noch mehr denn gestern, als höchst ungewöhnlich
bezeichnen. Im Prinzip hat er für sich eine Vorgehensweise der Dreharbeiten
kultiviert, die an die one-reeler der frühen Stummfilmzeit erinnert: kein
finales Drehbuch vor Drehbeginn, lediglich eine story, den Schauspielern wird
mündlich am set mitgeteilt, welche Rolle sie darstellen. Dann wird gedreht,
auf improvisierter Basis die Szene gespielt, umgestellt, Dialoge mit dem anwesenden
Autor an Ort und Stelle angepasst, neu aufgeschrieben, an die Darsteller verteilt,
noch mal gedreht. Diskutiert, jeder darf seine Ideen einbringen, noch mal gedreht.
Hardy Krüger, bei HATARI! in der Rolle des "Kurt Müller"
mit dabei, beschreibt dieses Prinzip in seinen Erinnerungen recht ausführlich.
Zu ergänzen ist, dass Hawks aber nicht erst 1960 so arbeitete, sondern
bereits sehr früh in seiner Karriere seinen persönlichen Stil in Arbeitsweise,
filmemacherischem Vorgehen und in der Behandlung von Darstellern, Autoren und
Crew fand. Bereits ab 1932 SCARFACE fungierte Howard Hawks als sein eigener
Produzent, der relativ unbehelligt von Geldgebern und Studiobossen, seine Filme
allein nach seinen Vorstellungen fertig stellen konnte. Hawks durfte als Produzent
die Rollen besetzen, man kann davon ausgehen, dass er dies ganz in seinem Sinne
tat: mit Schauspielern, die Profi und Künstler genug waren, die improvisatorische
Arbeitsweise des Regisseurs zu ihrem und des Films Vorteil zu nutzen. In zahlreichen
Interviews, die Hawks anlässlich des Verleihstarts von HATARI! gab, betonte
er ausdrücklich, dass es ohne die Erfahrung und schauspielerische Könnerschaft
(unerlässliche Eigenschaften um erfolgreich improvisieren zu können)
von John Wayne es nicht möglich gewesen wäre, den Film nach Hawks
Vorstellungen zu drehen. Doch wie gestalteten sich die Dreharbeiten genau?
Drehbeginn war im heutigen Tansania
in der Nähe von Arusha am 28. November 1960. Hawks war vor Ort seit Mitte
Oktober, vorher war in Rom gewesen, um dort letzte Besetzungsfragen zu klären.
Die Kameracrew und Teile der technischen Ausrüstung erreichten den Norden
des damaligen Tanganjika, in seinem letzten Jahr unter britischer Herrschaft, einen Monat
vor Hawks. Die Schauspieler schließlich kamen im Laufe der dritten Novemberwoche
an. Geldgeber und produzierendes Studio war Paramount. Die Firma hatte sich
gegen die Mitbewerber Fox und Columbia durchgesetzt und die Dienste Hawks' gewonnen.
Hawks verfügte über ein ursprüngliches Budget von 4,275 Mio.
US-Dollars. Sein Gage betrug 150.000 $ für die story des Films, plus weitere
150.000 $ für die Regie. Zusätzlich sollte Hawks 50% des Gewinns des
Films erhalten, nachdem die Gewinnschwelle überschritten war. Zum Vergleich:
John Wayne bekam ein Fixum von 750.000 $ zuzüglich einer Umsatzbeteiligung
von 10%, sollte der Film mehr als 7,5 Mio. Dollars einnehmen. "Hatari"
bedeutet in Swahili "Gefahr". In dreifacher Hinsicht galt diese Warnung
für den Film: Für die eigentliche Handlung, als auch für die
Dreharbeiten selbst. Sowie für den Erfolg oder das Scheitern des gesamten
Produktionsvorhabens, denn: Hawks reiste zwar mit einem Millionenbudget, einem
hundertköpfigen Tross an Mitarbeitern, mehreren Dutzend Jeeps, vier Spezial-Fahrzeugen
für die Kameras, Superstar John Wayne und einem ausgesuchten internationalem
Ensemble feiner Schauspieler nach Afrika; aber auch ohne jegliches Drehbuch.
Es ist im Nachhinein geradezu unglaublich, dass Hawks Paramount dazu bewegen
konnte, ein Budget von über vier Millionen Dollars für einen Film
zu ermöglichen, ohne ein Drehbuch, ein shooting-script, einen Drehplan,
geschweige denn ein story-board, vorzulegen. Jedoch, und in diesem Fall ist
die Legende von den historisch-recherchierbaren Fakten gestützt : Tatsächlich
lag zu Beginn der Außendreharbeiten kein fertiges Drehbuch vor. Hawks
hatte sehr wohl die Grundkonstellation des plots im Sinn: eine Gruppe von Tierfängern
erlebt Abenteuer im afrikanischen Busch. Diese story zusammen mit dem Paket
Hawks und Wayne kaufte auch Paramount. Dieses Vorgehen ist im Übrigen bezeichnend
für die Filmindustrie im Wandel von der assembly-line production des Studiosystems
hin zur package-unit Produktion der heutigen Zeit.
Zusammen mit der Story standen
für Hawks bereits die Charaktere, aus denen sich die Tierfängertruppe
rekrutiert, fest. Schließlich besetzte er die Schauspieler (in seiner
Doppelfunktion als producer und director) lange vor Beginn der Dreharbeiten.
Der Multinationalität der Gruppe im Film wird die internationale Besetzung
der Schauspieler gerecht. Die Konstellation der zwei männlichen Protagonisten
(hier: Wayne und Krüger) stellt eine bei Hawks geradezu klassische Struktur
dar, die er in fast allen seiner Filme variierte. In HATARI! findet sich eine
weitere narrative Grundkonstellation der Filme des Regisseurs wieder, die der
Gruppe in Gefahr. Doch die Gefahr für die Protagonisten in HATARI! ist
im Vergleich zur existentiellen Bedrohung der Gruppe in Filmen wie RIO BRAVO
(USA 1959), ONLY ANGELS HAVE WINGS (USA 1939) oder RED RIVER (USA 1948) vergleichsweise
gering. Ironischerweise stärker war die tatsächliche, reale Gefahr
für die Schauspieler, denn für Hawks schien von Anfang an klar zu
sein, die Tierfangsequenzen ohne Tricks und ohne Stuntdoubles drehen zu wollen.
Zu Beginn der Dreharbeiten mussten deshalb alle Schauspieler ein zweiwöchiges
Lassotraining absolvieren, damit sie später tatsächlich in der Lage
waren, aus den fahrenden Jeeps heraus die Tiere zu fangen. Hawks bekam insgesamt
22 Kameras (davon sieben Arriflex) und ca. 50 Jeeps für die Dreharbeiten
gestellt. Zusätzlich verfügte die Produktion über zwei speziell
angefertigte, von Hawks selbst konstruierte Kamerawagen mit Spezialfederung.
Bei diesen konnte die Lenkung je nach Bedarf in kürzester Zeit von rechts
nach links umgebaut werden. Die Fahrzeuge hatten keinerlei Aufbauten, so dass
bis zu fünf Kameras darauf Platz hatten, und ohne Sichtbehinderung schwenkbar
waren. Die Spezialfederung ermöglichte es, dass bis zu einer Geschwindigkeit
von 120 km/h gedreht werden konnte, laut director of photography Russel Harlan
wurden die meisten Szenen allerdings mit einem Tempo von ca. 60-70 km/h gefilmt.
Das Filmmaterial war von Eastman Color, wie Harlan berichtete, wurde es wie
mit 22 Din bei den Dreharbeiten belichtet, aber mit 17 Din entwickelt. Das Ergebnis
sind wunderbare, klare Farben von Landschaft und Himmel, die aber auch nicht
übermotiviert künstlerisch wirken. Die nahezu dokumentarische Herangehensweise
an die Fotografie des Films passt perfekt zur improvisatorischen Herstellungsart.
Nach den ersten beiden Wochen
Lassotraining gestalteten sich die Dreharbeiten dann wie folgt: Per Flugzeug
wurden die benötigten Tiere gesichtet, und Hawks per Funk verständigt,
woraufhin sich die Crew mitsamt Equipment und den Schauspielern per Jeep auf
den Weg machte. Gedreht wurde mit den Schauspielern, wie sie höchst selbst
per Fangschlinge, vom schnell fahrenden Wagen herab, die Tiere bändigen.
Diese Szenen konnten natürlich nicht geprobt werden, noch gab es ein Drehbuch
dafür. Wie sagte Hawks später in einem Interview: "You can't
sit in an office and write down, what a rhino is going to do" Und genau
dies sieht man den Szenen, selbstverständlich betont durch entsprechende
Kameraeinstellungen, stark an: dass sie ohne Tricks und größtenteils
mit den Darstellern selbst, improvisatorisch gedreht wurden. Natürlich
gibt es im Film Einstellungen, in denen professionelle Fahrer am Lenkrad sitzen,
sowie im Studio nachgestellte Sequenzen mit den Darstellern vor einer Rückprojektion,
aber genau so sieht man z.B. Hardy Krüger in eine auseinanderstiebende
Herde Gnus fahren, oder John Wayne eine Giraffe mit dem Lasso fangen. Diese
Autojagd- Sequenzen bilden das actionreiche Grundgerüst der Handlung des
Films, sind der eigentliche Grund, die Produktion nach Afrika verfrachtet zuhaben,
und sind, auch heute noch, attraktive Höhepunkte eines an Schauwerten reichen
Filmklassikers.
Im Film werden ein Zebra, eine
Giraffe, ein Büffel, ein Nashorn, eine Gazelle, eine Oryxantilope sowie
ein Gnu für die bestellenden Zoos gefangen und geliefert. Insgesamt gibt
es acht Jagdsequenzen, davon zwei sehr kurze (Gazelle und Oryx), die direkt
aneinandergeschnitten, eher der Symbolisierung des Vergehens von Zeit innerhalb
der Geschichte dienen, denn als Actionelement funktional sind. Mit dem Nashorn
gib es insgesamt drei Fangsequenzen, wobei diese auch besonders beeindruckend
gefilmt werden, mit Kameras, die seitlich an den Fahrzeugen angebracht sind,
so dass man aus nächster Nähe sieht, wie das Nashorn die Wagen rammt.
Für Hawks, der ansonsten nichts von gekünstelt wirkenden Kamerapositionen
hielt, stellen diese Einstellungen sicherlich eine Ausnahme in seiner Filmographie
dar. Denn hier befindet sich die Kamera nicht auf Augenhöhe mit den Protagonisten,
wie selbstverständlich das Geschehen brechend und sich nicht kraft einer
elaborierten, komplizierten Position zwischen Zuschauer und Story drängend.
In diesem Fall dokumentiert die Kamera auf authentische Art tatsächlich
eher die ehrgeizigen und gefahrvollen Dreharbeiten, als dass sie filmische Narration
wiedergibt. Geschwindigkeit und Naturalismus der Fangsequenzen sind enorm. Gerade
im Kontrast mit den teilweise dazwischengeschnittenen, recht künstlichen
wirkenden process-shots von den Schauspielern in Nahaufnahme vor einer Rückprojektion,
überzeugen die realistischen Fahrsequenzen um so mehr. In Verbindung mit
perfekt eingefügtem second-unit Material mit Doublen verfügen die
Actionszenen über eine seltene Mischung aus dokumentarischem Naturalismus
auf der einen und filmischer Künstlichkeit auf der anderen Seite. Eine
Realität vergeblich vortäuschende Naturalistik, ein offenbares studio-set,
wie der Betrachter es von Hollywoodfilmen gewohnt ist, bleibt anderen Szenen
des Films vorbehalten. Wohl ein Grund mehr, dass die Sequenzen, die filmische
Kulissen-Künstlichkeit mittels rasanter Außenaufnahmen aufbrechen,
dem Zuschauer derart im Gedächtnis verhaftet bleiben.
Die Handlung von HATARI! wechselt
geschickt zwischen rasant orchestrierten Actionszenen und ruhigeren Dialogpassagen,
die im Wohnbereich der Tierfängerranch situiert sind, hin und her. Dieses
simple aber wirkungsvolle Muster verleiht dem Film seine Homogenität und
erzählerisch-dramaturgische Balance. In den Dialogsequenzen ist für
mich die Kunst der Inszenierung von Howard Hawks am offensichtlichsten. Schon
in [rio bravo] bestechen die Szenen im Inneren des Gefängnisses ob ihrer
schauspielerischen Leichtigkeit und ihres exzellenten Timings. In HATARI! führt
Hawks diesen Stil zur Vollendung: er hat die Schauspieler zur Verfügung,
mit denen eine solche Arbeitsweise funktioniert. Das Team befindet sich in einer
entspannten, urlaubsähnlichen Situation und Umgebung. Hawks weiß
genau, was er will, und wie er es bekommt. Hardy Krüger erinnert sich,
dass bei aller Bereitschaft auf Seiten des directors, sich Vorschläge der
Schauspieler anzuhören, Hawks Patriarch bleibt, unnahbar, sich durchsetzend,
die Vision seines Filmes, dessen Atmosphäre und Tonart, allein und selbst
bestimmend. Die Dialogpassagen, die in Afrika gedreht wurden, sind teilweise
improvisiert, teilweise hatte Hawks die Szenen morgens oder abends zuvor schnell
geschrieben, so dass die Passagen zu den Vortags gedrehten Fangsequenzen oder
z.B. zu der berühmten Szene passten, in der ein Baum voller Affen mittels
eines raketengetriebenen Netzes überspannt wurde.
Im März 1961 wurden die Dreharbeiten
in Arusha beendet. Die Szenen, die allein im Inneren der Ranch spielen, wurden
in den Paramountstudios in Hollywood gedreht. Die Drehbuchautorin Leigh Brackett
musste sie so verfassen, dass Sie zu den in Afrika angefertigten Sequenzen passten.
Der Ton der Dialoge ist typisch Hawks: entspannt, natürlich, humorvoll,
unaufgeregt, geprägt von professioneller Attitüde. Dies entsprach
auch den Eigenschaften der Autorin, die ihre schlagfertigen Wortwechsel den
Wünschen des Regisseurs und den Anforderungen von Story und Protagonisten
anpasste. Die Dreharbeiten in Hollywood dauerten weitere zwei Monate, am 24.
Mai erfolgte der wrap up. Finales Budget waren 6,546 Mio US-Dollars. Aufgrund
diverser Terminüberschneidungen mit anderen Paramount-Filmen musste die
Premiere von HATARI! mehrfach verschoben werden und erfolgte erst im Juni 1962,
nachdem der Film bereits seit August 1961 fertig geschnitten und vertont vorlag.
Mit Abgabe des vertonten Filmnegativs hatte Hawks keinen Einfluss mehr auf seinen
Film, das Marketing und die Verleihpolitik des Studios.
Doch HATARI! ist sein ureigenes
Werk: Story, Besetzung, Drehort, Improvisation von Szenen, Drehbuch, Dialogen,
Score und natürlich Regie wurden allein von Hawks erdacht und/oder verantwortet.
Der Film ist die Vision, und das Resultat, eines Künstlers auf dem Höhepunkt
seines Schaffens. Befreit von wirtschaftlichen, produktionstechnischen, hierarchischen
und drehbuchbedingten Zwängen und Konventionen gehorchte Hawks ganz allein:
sich selbst. Der finale Film, so wie wir ihn kennen, ist das schönste Beispiel
einer Hollywood-Produktion in Sachen Schauspielerführung, offenbarer Freude
und Ungezwungenheit der Darsteller am Spiel, und offensichtlicher Improvisation.
Darüber hinaus steht die zeitlose Lebensfreude und Attraktivität des
Films für Howard Hawks meisterliche Fertigkeit, offenbar das Leben selbst,
den widrigen, unplanbaren Konditionen von Filmarbeit und Realität zum Trotze,
in eine Kunstform gezwungen zu haben.
Dirk Christian Loew
Dieser
Text ist zuerst erschienen bei:
Hatari!
HATARI
USA - 1962 - 159 min. Erstaufführung: 21.12.1962/6.5.1973
ARD/15.11.1989 DFF 1
Regie: Howard Hawks
Buch: Leigh Brackett
Vorlage: nach einer Erzählung von Harry Kurnitz
Kamera: Russell Harlan, Joseph Brun
Musik: Henry Mancini
Schnitt: Stuart Gilmore
Darsteller:
John Wayne (Sean Mercer)
Red Buttons (Pockets)
Elsa Martinelli (
Hardy Krüger (Kurt)
Gérard Blain (Chips)
Michèle Girardon (Brandy)
Bruce Cabot ("Indianer")
Literatur:
Hans C. Blumenberg: Die Kamera in Augenhöhe. Begegnungen
mit Howard Hawks. Köln 1979.
Todd McCarthy: Howard Hawks. The Grey Fox of
Robin Wood: Howard Hawks. London 1968.
Robin Wood: Rio Bravo. London 2003.
Filmkritik Heft 197/198. München, Mai/Juni 1973.
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