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Der
Totmacher
Im Geflecht der
Blicke
Die Kamera als Protokollinstanz in dem Film „Der
Totmacher“ (1995). Regie: Romuald Karmakar. Kamera: Fred Schuler
Die erste Einstellung zeigt, links oben im Bild,
die Lampe über dem Tisch - sie wird, neben dem großen Fenster, die
wichtigste Lichtquelle in diesem Film sein. Im Mittelgrund, stark verschattet,
der Oberkörper und das Gesicht von Götz George. Die Lampe und dieses
Gesicht sind in den ersten beiden Minuten alles, was zu sehen ist. Bewegung
kommt in das Bild, wenn die Kamera näher an das Gesicht von George heranfährt
und sich George gleichzeitig etwas nach vorn, in den Lichtkreis beugt. Die Kamerabewegung
und die Körperbewegung erzeugen im Zusammenspiel mit dem Licht den Effekt
einer Aufblende; plötzlich ist Georges Gesicht, das Gesicht des Massenmörders
Fritz Haarmann, voll beleuchtet. Die Vernehmung ist von Beginn an im Gang; es
ist, als hätte sich die filmische Apparatur in einem beiläufigen Moment
in das Gespräch eingeschaltet, um seinen Verlauf zu protokollieren.
Doch erst nach einer weiteren Minuten gerät
der psychiatrische Sachverständige Dr. Schultze, gespielt von Jürgen
Hentsch (den ich für das eigentliche darstellerische Phänomen dieses
Films halte) in den Bildkader: im Anschnitt von hinten ist, im Vordergrund links,
sein Kopf zu sehen, ein Profil mit randloser Brille; er blickt auf George, George
blickt auf ihn - und diese Blickachse ist die Grundachse, die Grundeinstellung
des Films. Um sie herum werden im weiteren Ablauf andere Achsen, andere Blick-Konstellationen
aufgebaut - aber zu dieser Grundeinstellung kehrt der Film immer wieder zurück.
Die Kamera ist in dieser Einstellung zentral positioniert, eine neutrale Beobachtungsinstanz
- das heißt: von Anfang an ist klar, daß sich vor unseren Augen
ein Schauspiel der Blicke ereignen wird.
Noch einmal vergeht mindestens eine Minute, bis ein
Umschnitt von George auf die Gegenseite zum ersten Mal das von der Lampe weiß
beleuchtete Gesicht von Jürgen Hentsch präsentiert. Kern des Films
ist ja der Dialog zwischen dem Mörder und dem Sachverständigen; von
zwei kurzen Episoden abgesehen, sind sie die einzigen Figuren dieses Films,
die sprechen. Der Dialog ist im Gang, wenn der Film beginnt - aber die beiden
dramatis personae
sind erst vollständig konturiert, nachdem die räumliche Situation
und die Blickrichtungen definiert sind. Erst mit den Großaufnahmen von
den beiden Gesichtern entwickelt sich das klassische Schuß-Gegenschuß-Verfahren.
Es bildet mit der beschriebenen Grundeinstellung das Basisvokabular des Films,
das jedoch mit der fortschreitenden Handlung vielfach variiert wird.
Es vergeht eine gewisse Zeit, bis klar ist, daß
sich eine dritte Person im Raum befindet, der Stenograph, gespielt von Pierre
Franckh. Von nun an ist das Kammerspiel „Der Totmacher“, der Dialog zwischen
dem Mörder und dem Psychiater, ein Drei-Personen-Stück. Aus der eindimensionalen
Blickachse der Verhörsituation wird eine Vernetzung der Blicke, ein Geflecht.
Geometrisch gesprochen: Ein Dreieck, dessen Figur sich den Totalen einschreibt
- vor allem aber schreibt sich dieses Dreieck den „inneren Bildern“ ein, die
in unserem Kopf ablaufen: Wir wissen bald, daß Fritz Haarmann zwar mit
dem Sachverständigen spricht, sehr oft aber den Stenographen „meint“. Der
Stenograph ist eine stumme Rolle, Pierre Franckh spricht in diesem Film kein
einziges Wort. Aber seine Präsenz ist ein zentrales Spannungsmoment des
gesamten Geschehens - und wir spüren immer stärker: dieser penible
Büromensch mit seinen ängstlichen Augen und seiner flinken Stenographenhand
ist ein Focus, der die Aufmerksamkeit des Mörders auf sich zieht. Es läuft
eine Nebenhandlung ab, in der er die Hauptfigur ist, und fast unmerklich verlagert
sich immer wieder der Schwerpunkt von der Haupthandlung des gesprochenen Dialogs
auf diese Nebenhandlung, die sich in Blicken ereignet.
Götz Georges Blick, so scheint es uns am Anfang,
ist unstet, weicht dem Blick von Jürgen Hentsch aus. Aber wir begreifen
bald: er schweift in die Richtung des Stenographen ab und findet hier einen
Adressaten. Er irrt nicht herum, sondern sucht den Blick dieses Dritten, mal
ganz kurz und verstohlen, mal listig-verschmitzt, mal kokett herausfordernd,
mal innig werbend wie der Blick eines Flirtenden. Bis nicht mehr mißzuverstehen
ist: es ist
der Blick eines Flirtenden, und das Spiel der Blicke, das sich hier entfaltet,
ist ein - zunächst freilich sehr einseitiges - Liebesspiel.
Obwohl der Stenograph in diesem Dreieck physisch
gesprochen eine Nebenfigur, zudem eine stumme Nebenfigur bleibt und die Achse
zwischen George und Hentsch die Hauptachse des Films ist, wissen wir nun, daß,
wann immer wir Georges Gesicht sehen, gleich zwei Augenpaare auf ihn gerichtet
sind: die Augen des Psychiaters und die des Stenographen. Hinzu kommt unser
Blick, der Blick des Kinozuschauers. Als Zuschauer neigen wir wahrscheinlich
dazu, die Blickachse des Psychiaters zu unserer eigenen Blickachse zu machen.
Aber wir haben einen Konkurrenten, einen Mit-Zuschauer, der im Handlungs-Raum
selbst sitzt, der die gesprochene Handlung stenographiert und zugleich die Blicke
der Hauptfigur auf sich zieht. Je öfter George Pierre Franck mit seinen
Blicken anspielt, desto stärker rückt diese dritte Blickinstanz in
den imaginären Raum, in das imaginäre Beziehungsgeflecht, das wir
im Kopf aus den verschiedenen Kameraeinstellungen zusammensetzen.
Daß es um Strategien des Sehens, um ein Drama
der Blicke geht, wird im Laufe des Films mehrfach in kleinen, gelegentlich winzigen
Episoden thematisiert. In einer Szene wird ein Polizeifilm von dem Mörder
aufgenommen. In diesem sonst so kargen Spiel ereignet sich plötzlich Film
im Film. Das verstehen wir, bevor die Filmkamera selbst im Bild zu sehen ist.
Götz George steht vor der Wand, in einem Lichtkegel - er antwortet auf
Fragen, die ihm gestellt werden, und zugleich zeigt er etwas, aber er zeigt
genaugenommen nicht, daß er gefilmt wird, sondern daß „etwas“ auf
ihn blickt. Das interessiert ihn, und er bückt sich leicht, um mit diesem
Gegenstand, den wir noch nicht sehen können, auf eine Augenhöhe zu
kommen. Im Gegenschnitt sehen wir dann, daß dieses Ding die auf einem
Stativ aufgebaute Filmkamera ist. George hat die Kamera gespielt, indem er sich
selbst quasi in eine Kamera verwandelt hat.
Es gibt andere, noch kleinere Episoden, die das Sehen
zum Thema haben. In einer Erschöpfungspause träufelt sich der Sachverständige,
also Jürgen Hentsch, Tropfen in die Augen. Er und der Stenograph tragen
randlose Brillen, „Augengläser“, die subtil ins Spiel einbezogen werden,
wenn z.B. der Stenograph erschrocken seine Brille abnimmt, weil George plötzlich
ganz dicht neben ihm steht. Und in einer kurzen totalen Einstellung, die den
Rahmen des ganzen Films zu sprengen scheint, sitzt der Stenograph allein vor
einer Schreibmaschine, offenbar in einem Nebenraum, im Bildhintergrund, den
Rücken der Filmkamera zugewandt. Plötzlich hört er auf zu tippen
und wendet sich um - als habe er Fritz Haarmanns oder aber unseren Blick, den
Blick der Zuschauer im Kino, „im Rücken gespürt“. Später fragt
George mitten in der Verhörsituation: „Klopfte irgendjemand?“ - und alle
drei Augenpaare wenden sich gleichzeitig „zur Tür“, aber es gibt gar keine
sichtbare Tür; dort, wo die drei hinblicken, steht die Kamera. Die agierenden
Personen schauen uns, die Zuschauer, an.
Die Filmkamera ist die vierte Blickinstanz in diesem
Blicke-Geflecht, eine Instanz, die interessiert-gebannt dem Drama des Sehens
zuschaut und sich die Freiheit nimmt, ihre Position zu wechseln. Wie weit diese
Freiheit gehen kann, zeigt eine Kreisfahrt der Kamera, die, etwa in der Mitte
des Films, der Geometrie der Blickachsen ein neues Element hinzufügt und
deren Intensität, ja Insistenz mit der zeitlichen Dauer, die sie beansprucht,
zunimmt.
Die Kamera kriecht zunächst hinter dem Rücken
von Hentsch hervor, bewegt sich an George heran und ganz langsam um ihn herum,
wandert dann an Hentsch vorbei und um ihn herum - und wandert weiter, bis sie
am Ende eine 360 Grad-Fahrt vollendet hat, die sich nun beinahe zwanghaft wiederholt
und nicht wieder aufhören will. Scheinbar autonom, umkreist die Kamera
einen Schauplatz, der sich aus Blicken zusammensetzt. Aber offenbar kann sie
sich von diesem Schauplatz nicht lösen; sie scheint von dem, was sie sieht,
gebannt und wird so, buchstäblich, zu einem Trabanten des Innenraums, den
sie - scheinbar von außen - umkreist. Unser Blick wird auf diese Weise
in das Geflecht der gefilmten Blicke eingesponnen. Der Zwang, dem die Bewegung
des Kreisens unterworfen ist, reflektiert den psychischen Druck, der auf dem
Mörder, aber auch auf dem Sachverständigen lastet - eine Emotion,
die sich um so intensiver dem Zuschauer mitteilt, je länger die Fahrt dauert.
Ich spreche von einem Geflecht der Blicke, weil das
dritte Augenpaar, das des Stenographen, immer mitspielt - und weil es nur selten
direkte Blickduelle (in der Grundachse zwischen Götz George und Jürgen
Hentsch) gibt. Es gibt sie gelegentlich, wenn sich der Dialog zuspitzt - z.B.
wenn von Wahrheit oder Simulation die Rede ist oder wenn der Sachverständige
den Mörder fragt: „Hat Ihnen das denn soviel Freude gemacht?“ Aber auch
in diesen Situationen spielt der Stenograph im Kopf Georges und auch im Kopf
des Zuschauers immer mit. Die Szene, in der George einen Anfall erleidet und
eine Beruhigungsspritze bekommt, wird durch den starren Blick Pierre Franckhs
eingeleitet: wir sehen zuerst nur dieses maßlos erschrockene Gesicht,
in dem sich der Zwischenfall widerspiegelt, erst danach wird die Szene selbst
gezeigt. Das ist natürlich kein ungewöhnliches Montageverfahren, aber
es erweist sich als besonders sinnfällig in einem Geschehen, das nicht
primär von der Bewegung der Körper, sondern von der Vernetzung der
Blicke bestimmt wird.
Ich habe schon darauf hingewiesen, daß das
Liebeswerben des Mörders um die Aufmerksamkeit des Stenographen als Augengeschichte
erzählt wird. Wenn Haarmann von seinen ersten homosexuellen Erfahrungen
berichten soll, steht der Sachverständige am Fenster, mit dem Rücken
zum Raum und zur Kamera - für George also eine gute Gelegenheit, sich mit
seinen Blicken um den Stenographen zu kümmern. Er tut dies mit seiner Kopfhaltung,
durch eine ganz leichte Wendung des Kopfes - ein Minimalismus des Zeigens, der
in dieser emotional aufgeladenen Situation ein Maximum an Ausdruck ermöglicht.
Die Kamera hat hier wieder ihre Position gewechselt; sie blickt aus der Richtung
des Stenographen in den Raum, ohne sich jedoch ganz mit seiner Blickrichtung
zu identifizieren. Derjenige, der etwas erblickt, und die Richtung, in die er
blickt, sind in diesem Film ein wesentlicher Bildinhalt, also ein Gegenstand
der Kameraperspektive.
Haarmanns Werben um den Stenographen bleibt auf die
Dauer nicht unerwidert. Wenn der Mörder von seinem Wunsch nach einem jungen
Partner spricht, gibt es einen der ganz seltenen Blickwechsel zwischen dem Psychiater
und dem Stenographen, der dabei kaum merklich lächelt - zum ersten Mal
zeigt sich in diesem Gesicht eine andere Regung als die des erschrockenen oder
verklemmten Büromenschen. In diesem Punkt findet eine Entwicklung statt.
Wenn Haarmann etwas entnervt vom Psychiater sagt: „Er weiß ja alles -
und fragt mich noch!“, lächelt ihm der Stenograph kurz eine Bestätigung
zu. Und in der Szene, in der Hentsch und der von Rehberg dargestellte Kriminalkommissar
sich ein wenig abseits unterhalten, schickt Pierre Franck George ein Lächeln
zu, das so etwas wie Ermutigung und fast ein Einverständnis mit dem Flirt
bedeutet. Schließlich, gegen Ende des Films, als ihm der Sachverständige
einige Briefe aus der Bevölkerung zeigt und George laut vorliest: „Als
Mensch gehst du rein, als Wurst kommst du raus“, wird er mit einem breiten Lachen
des Stenographen belohnt.
Zum Schluß sei noch eine Sequenz beschrieben,
die aus einer Montage von Blicken besteht und gleichsam das Sehen sichtbar macht.
Der Massenmörder hat ausführlich berichtet, wie er die Leichen seiner
Opfer zerstückelt und beseitigt hat - am Ende sagt er locker, so ein Mensch
sei nicht viel, er passe in eine „Aktentasche unterm Arm“. Dabei zeigt er nach
rechts auf etwas, was außerhalb des Bildrahmens liegt. Der Psychiater,
ihm gegenüber im Vordergrund mit dem Rücken zur Kamera, wendet den
Kopf in die angezeigte Richtung. Es folgt eine Großeinstellung: die Aktentasche
des Stenographen, die gegen ein Tischbein lehnt; daneben sieht man die Füße
des Stenographen, die sich wie in einer Reflexreaktion leicht bewegen. Dann
ein Schnitt zurück auf George, der, wie wir nun wissen, auf diese Tasche
blickt - und der Umschnitt auf den Psychiater, auch er blickt auf die Aktentasche,
die in dieser Episode zum momentum
movens der inneren Handlung und des
Sehens geworden ist. Die Kamera und die Montage machen hier sichtbar, wie Menschen
etwas sehen. Das Gesicht des Stenographen sehen wir nicht. Aber wir sehen, wie
sie sich seine Füße reflexartig bewegen, weil sie sich plötzlich
im Sichtfeld befinden - und weil die Aktentasche, in die man die Reste eines
Menschen stopfen könnte, ihm gehört.
Vielleicht liegt hier die entscheidende Qualität
von Karmakars Film: daß wir etwas über die Macht der Blicke erfahren.
Wenn der Stenograph, dem es offenbar etwas mulmig wird, unwillkürlich seine
Füße bewegt, begreifen wir, daß auch wir als Kinozuschauer
in das Geflecht der Blicke eingespannt sind. Diese Bewegung, die nicht viel
mehr als ein Zucken ist, gehört zu den wenigen körpersprachlichen
Signalen in diesem Film. Der Körper reagiert jedoch nicht auf die Macht
einer Mitteilung (wie etwa in der Szene, in der sich der Stenograph angesichts
der Schilderungen Haarmanns fast übergeben muß), sondern er reagiert
auf die Macht der Blicke, die etwas streifen, was zu ihm gehört. Das Sehen
selbst wird in dieser Szene körperlich. Was wir gemeinhin Körpersprache
nennen, erscheint in diesem Film als Sprache der Blicke. Das
setzt die Sprache der Körper, genuin verstanden, selbstverständlich
nicht außer Kraft - die drei agierenden Hauptfiguren reden auch mit ihren
Körpern. Aber die Sprache des Körperlichen liegt gleichsam in Fesseln
- was bei den beiden Vertretern einer extrem bürokratischen Gerichtsbarkeit,
dem Sachverständigen und dem Stenographen, nicht überrascht. Ihre
Körper drücken aus, daß sie unablässig die Emotionen, die
ihre Köper in Bewegung setzen könnten, unterdrücken müssen;
sie beugen sich einem Programm. Auch Georges körperliche Motorik folgt
einem Programm - allerdings einem Programm, in das Unordnung geraten ist. Die
Triebstörung, die diesen Körper quält und mit den Normen im Konflikt
liegt, zwingt den Körper in eine Mechanik, die permanent zwischen Explosion
und Implosion oszilliert. Was dieser Körper will, drücken am ehesten
seine Blicke aus.
Man hat den „Totmacher“ mit Recht ein Kammerspiel
genannt, was naheliegt, weil schon der Handlungsort buchstäblich auf eine
Kammer, auf eine Szene mit vier Wänden reduziert ist. Wie im Theater ist
die vierte Wand imaginär - sie wird von uns, den Zuschauern, gebildet.
Doch anders als auf der Bühne wird unser Blick, von außen kommend,
in das Geflecht der Blicke und damit in das innere Geschehen involviert. Dies
ist die Leistung der Kamera, die sich die Freiheit nimmt, ihre Positionen zu
wechseln, weil sie sichtbar machen will, wie das Sehen funktioniert - und der
es auf diese Weise gelingt, uns innerhalb des engumgrenzten Kammerspiels ein
Universum der Blicke freizulegen. Der Augen-Blick ist gleichzeitig das unendlich
Kleine und das unendlich Große: ein Sprechen des Körpers, mit dem
sich der Sprechende ganz preisgibt und zugleich flüchtig wird. „Unversehens“
stellt sich das Geflecht der Blicke als Kosmos dar - im engen Rahmen eines Kammerspiels.
Eine Kamera, die das Sehen sichtbar macht, ist natürlich
viel mehr als eine Protokollinstanz. Sie funktioniert nicht nur als Agentur
des Sichtbaren, sondern auch als principium
movens des Sehens - eines Sehens,
in das wir als Kinozuschauer eingeflochten sind.
Klaus Kreimeier
Dieser Text ist zuerst erschienen in: Prümm, Karl/Bierhoff, Silke u.a.(Hrsg.): Kamerastile im aktuellen Film, Marburg (Schüren Verlag) 1999, S. 109-116
Zu diesem Film gibt es im archiv mehrere Texte
Der
Totmacher
Deutschland
- 1995 - 115 min. - Literaturverfilmung, Drama - FSK: ab 12; feiertagsfrei -
Verleih: Warner Bros., Warner Home (Video) - Erstaufführung: 23.11.1995/24.5.1996
Video, Fd-Nummer: 31645 - Produktionsfirma: Pantera/WDR/SWF - Produktion: Thomas
Schüly
Regie:
Romuald Karmakar
Buch:
Romuald Karmakar, Michael Farin
Vorlage:
nach Protokollen der gerichtspsychiatrischen Untersuchung
Kamera:
Fred Schuler
Schnitt:
Peter Przygodda
Darsteller:
Götz
George (Fritz Haarmann)
Jürgen
Hentsch (Prof. Ernst Schultze)
Pierre
Franckh (Stenograf)
Hans-Michael
Rehberg (Kommissar Rätz)
Matthias
Fuchs (Dr. Machnik)
Marek
Harloff (Kress)
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