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Unsere
Leichen leben noch
Keine zwei Wochen mehr bis zur Eröffnung der
Foto-Ausstellung »Die Frau der dreißiger Jahre« in einer berliner
Galerie (mit Unterstützung des Senats). Lotti Huber beherbergt vier Frauen,
deren Lichtbildmaterial Exponat geworden ist. Dauergast in ihrer Wohnung ist
auch die aus der ROTEN
LIEBE bekannte Schlange. Sie heißt
Esmeralda, spielt mit einer weißen Maus und verzehrt sie mit Genuß.
Die fünf Frauen, alle über sechzig, plaudern, erzählen aus dem
Leben, trinken, kiffen, schlafen und werden von Rosa von Praunheim in einen
grotesken Krimi verwickelt. Als liebestoller Polizist läßt er die
Hosen fallen. Doch schließlich wird das geile »Bullilein«
als Täter der fantasievollen Mordversuche entlarvt. Die Frauen, während
des Films in Stimmung geraten, fallen am Ausstellungsabend über ihn her
und stimmen ihr Kampflied an: Wir sind vital und wild und klug und schön
und sexy voller Glut ... / Unsere Leichen leben noch, unsere Körper sind
noch warm. / Unsere Leichen leben noch, tragen den Kopf nicht unterm Arm.«
Lotti Huber weiß mit ihren Augendeckeln zu
klappern, daß einem warm ums Herz wird. Die Zimmer hat sie für Gäste
individuell und exzentrisch ausstaffiert. Die Dekoration macht alle Geschichten
möglich. Und doch sind die vielen fantastischen Geschichten, die wir im
Film erzählt bekommen, die reine Wahrheit. Der Film ist Dokument, Selbst-Ausstellung
der Frauen, welche sichtlich am Leben sind. Die Ausstellung der (toten) Fotografien
braucht der Film verständlicherweise nicht mehr zu zeigen.
Lotti Huber ist Jüdin, war im KZ, kam nach Palästina,
arbeitete in Cabarets, heiratete mehrere britische Offiziere, wurde als Lotti
of Kyrenia mit ihrem Lokal auf Zypern bekannt, übersetzt heute in Berlin
Bücher, lebt vom Zimmervermieten, vom Handlesen und der Filmstatisterie.
Sie
träumt im Film den Knochen-Blues, den Helen
Madlen Lorei war als Lesbierin während der Nazizeit
genötigt, Berlin zu verlassen und nach Frankfurt zu ziehen. Den ehrenvollen
Vorschlag, dort nach 1945 als Stadtabgeordnete der CDU zu kandidieren, lehnte
sie mit ihrer kräftigen rauhen Stimme ab und machte sich einen Namen als
Kriminalreporterin der Frankfurter
Neuen Presse (später der Abendpost/Nachtausgabe).
In den 50er Jahren schrieb sie Kriminalromane (Die Hölle hat nur eine Tür).
Den Titel UNSERE LEICHEN LEBEN NOCH hat sie erfunden - für ein privates
Drama. Die Pistole hatte sie schon besorgt, um sich und die Freundin zu erschießen.
Sie ist rüstige Rentnerin und trinkt einen Cognac drauf.
Maria Christiana Leven, ausgebildet von Mary Wigman,
trat in den 30er Jahren als Solotänzerin auf. 1943 wurde sie in Tschenstochau
von der Gestapo festgenommen und der Spionage verdächtigt. Sie wurde einem
erniedrigenden und demütigenden Verhör unterzogen und ist heute noch
auf der Suche nach dem »Ungeheuer«, dem SS-Untersturmführer
Eßig , »Diesen Kerl hätte ich mit einer Pistole erschießen
können«). Nach einem schweren Verkehrsunfall machte sie in den 50er
Jahren das erste Künstlerlokal Frankfurts auf, den Globetrotter, und schmiß
jeden Gast raus, der Minderheiten angriff. Sie ist leidenschaftliche Humanistin
und leitet die Römerberggespräche in Frankfurt (Thema 1982: Diskriminierung).
Für die Entfaltung ihrer impulsiven und intensiven Natur wird jeder Ort
zur Bühne. Im 24.
STOCK tanzte sie auf dem Hochhausdach.
In UNSERE LEICHEN LEBEN NOCH wird ihr die Altbauwohnung zur Kulisse. Sie braucht
einen Szenenwechsel. Sie telefoniert mit Johannes, dem Freund in Frankfurt.
Inka Köhler kommt aus Dillenburg. Sie teilte
die Begeisterung ihres ersten Mannes, eines SA-Manns, für Hitler und hätte
sich für letzteren mit einer V 2 auf den Mond schießen lassen. Nach
dem Krieg konnte sie allerdings das Engagement für die NPD nicht teilen
und heiratete einen Antifaschisten, dem zuliebe sie ihre Schauspielausbildung
aufgab und als Sekretärin arbeitete. Heute ist sie pensioniert und von
jüngeren Männern umschwärmt, die sie erfolgreich zu faszinieren
weiß. Lotti weist ihr das Tausend-und-eine-Nacht-Gemach zu, in dem der
indische Student gewohnt hat (Lotti, sentimental: »Er stand mir sehr nah«).
Luzi (Lucy Kryn, wie sie sich privat schreibt) hat
am wenigsten zu erzählen. Sie repräsentiert sich selbst. Sie ist bekannt,
aus den BETTWURST-Filmen. Ein Zwischentitel (»Nachts um halb
drei«) unterstreicht die Zeit, zu der sie vom Cafe Keese zurückkommt,
wo ein Sudanneger mit ihr tanzte. Leben und Beruf sind ihr eine Einheit. Sie
arbeitet in der kieler Universitätsklinik in einem Institut für Vaterschaftsbestimmung.
Sie hält die anderen Frauen nicht mehr aus, insbesondere da der - bis dahin
unbekannte Täter - Salzsäure in das Shampoo gemischt hat. Luzi ohne
Locken? Luzi verzweifelt: »Mein Verlobter wird mich nicht mehr lieben.«
UNSERE LEICHEN LEBEN NOCH ist die praktische Therapie
für die Alten im 24.STOCK, deren Befund Praunheim im 1.Teil jenes Films
gezeigt hatte. Im 2.Teil der politisch-theoretischen Lösungsmöglichkeiten
griff allein der Freilufttanz der Maria Christiana Lewen auf UNSERE LEICHEN
LEBEN NOCH vor. Der Optimismus und die Kraft dieses neuen Films überschwemmen
jede intellektuelle Argumentation. Praunheim leistet mit seinen fünf lebenden
Leichen Lebenshilfe. Sein Talent ist es, Menschen beobachten, entdecken und
aus sich herausbringen zu können. Er weiß darüber am besten
Bescheid: »Es gibt viele, die über ihre eigene Qualität gar
nicht Bescheid wissen, gar nicht wissen, wie toll sie sind. Wenn man ihnen das
klarmacht und ihnen das auch wiedergibt, daß sie sich so auch vor der
Kamera produzieren können, wie sie wirklich sind, das ist dann meine Begabung.«
Lotti Huber sagte zu Olaf Stüben: Er [Praunheim] ist nicht ein Facelifter,
sondern ein Morallifter, verstehst du? Was nützt es, wenn du dein Gesicht
liften läßt und deine Psyche zerknittert am Boden liegt.«
Die Fröhlichkeit und Lebenslust der fünf
Frauen steckt an, der frühe Widerstand gegen bürgerliche Konventionen
und Zwänge zahlt sich offenbar aus. Es lebt sich völlig ungeniert.
Das ist eine Praunheim-Moral, mit der sich etwas anfangen läßt. Hinter
Provokation, Travestie und Vexiererei kommt Aufrichtiges zum Vorschein: eine
Mission. Sie gilt auch dem Filmkomponisten, Hans Wittstadt, der in den 50er
Jahren sehr bekannt war (»Pepe«) und »den man auch wieder
entdecken muß« (Praunheim).
Aber UNSERE LEICHEN LEBEN NOCH ist fröhlicher
Lehrfilm nicht nur für alte Frauen, sondern für alle Minderheiten
oder für die Minderheit, die in einem steckt. Olaf Stüben brachte
dies in der Schwulenzeitschrift DU
& ICH auf die direkte Formel
»... können auch wir schwulen Männer eine Menge von einer Frau
wie Lotti Huber lernen«. Denn es fasziniert die Stärke, die, den
Unterdrückungsmechanismen der Gesellschaft zufolge, eigentlich Schwäche
sein müßte. Die Stärke der lebensfrohen Alten, die keine gütigen,
verzagten Omis sind, ist eine andere Stärke als die der schwulen Machos,
die sich an der Mehrheit orientieren und diese simulieren. Unsere Leichen leben,
sie simulieren nicht, und sie antworten auch auf den Machotrend und andere Pseudoversuche,
sich als Mehrheit zu gerieren. - Die Antwort des Praunheim-Films entspricht
nicht den Erwartungen der schwulen Minderheit. Die Leichen, die noch leben,
spielen kein Drama, sie leben es. Das ist eine Lebenskunst, die Provokation
und Angriff, Rückzug und Verteidigung, alles zur gleichen Zeit, beherrscht.
Der Film macht diese Strategie erlernbar. Voraussetzung ist, sich über
gesellschaftliche und ästhetische Dogmen hinwegzusetzen. Der Film hat diesen
unbekümmerten Gestus. Er ist nicht Dokumentarfilm, auch keine Kriminalkomödie,
und doch beides zugleich. Er ist home movie und Lehrfilm und beides wieder nicht.
Er ist stilistisch nicht vorhanden. »Die ästhetische Kacke«
(Praunheim) gibt es bei ihm nicht.
Die Kamera (Stephan Köster) macht brave Schwenks,
artig dem Geschehen folgend; liebevoll erstarrt sie, um sich auf einen Sketch,
eine Darbietung einzurichten. Sie ist passiv. Und so kann sich, ohne repressiven
Eingriff, die Leichenlebendigkeit frei entfalten. Praunheim behauptet, er habe
dennoch »nur zehn Prozent« der vitalen Wirklichkeit einfangen können.
Auch diese sind immerhin eigene Wirklichkeit, die Wirklichkeit seiner Wohnung,
in der der Film aufgenommen ist. (Das Studio wäre freilich der Inbegriff
der Repression gewesen.)
Die Probe aufs Exempel machte ein Staatsanwalt, der
nach einer Kinoaufführung vom Regisseur Aufschluß begehrte, was im
Film Fiktion und was Realität sei. Maria Christiana Leven wurde als Zeugin
für ein Ermittlungsverfahren gegen den SS-Untersturmführer Eßig
zitiert, dem Mordtaten, begangen 1943, vorgeworfen werden. Was der Film von
ihrem Tschenstochau-Erlebnis protokollierte, setzt sich im Protokoll der Staatsanwaltschaft
fort. SS-Untersturmführer Eßig ist Realität, die noch lebt.
Frau Leven hat ihn mit Hilfe des Films gefunden. Ihr Nachteil ist, daß
sie keinen Waffenschein bekommt für die Pistole, mit der sie ihn hätte
erschießen können.
Maria Christiana Leven, Inka Köhler und Lucy
Kryn hatten schon ein Jahr zuvor in einem Hörspiel Praunheims intensiv
ihr Leben geschildert: Frauen zwischen Hitler und Goethe. Urzündung war
am 31. Mai 1980 im RIAS II. Zur Fortsetzung und Erweiterung des Lebens-Spiels
lud Praunheim die drei Frauen zusammen mit Madlen Lorei und Lotti Huber nach
Berlin ein und nahm auf einem Videoband 15 Stunden lang ihre Geschichten auf
- einschließlich improvisierter Spielszenen, die Stimmung und Laune machten:
aktive Lebensgeschichten durch aktive Handlungen. Als Animateur trat Praunheim
selbst auf. Mit den 80.000 Mark, die der Hessische Rundfunk gab, wurde der Film
im Frühjahr 1981 in derselben Wohnung gedreht.
Gleich mit der Uraufführung auf den Hofer Filmtagen
fand der Film breite Zustimmung. Wobei die Resonanz weniger dem Film als dem
von ihm transportierten Optimismus galt. Die Zustimmung galt den fünf Frauen,
die sich auch gegen die Zwänge des Films und gegen den Regisseur-Dompteur
Praunheim zu behaupten wußten. Praunheim berichtet von einem Disput mit
Madlen Lorei während der Dreharbeiten: »Sie dachte, ich wolle sie
verarschen, weil ich eine Szene einbaute, wo sich Luzi und Inka über die
dominierende Madlen beschweren.« Doch wenn Praunheim seine Darsteller
»ausnutzte« - ein Vorwurf, dem er ausgesetzt ist -, dann ging das
nicht zu deren Lasten. Lotti Huber wurde Superstar in Berlin. Wo sie hinging,
ging man auf sie zu. »Sogar im Supermarkt, die Verkäuferin hinter
dem Fleischstand, die Käsetanten, die, die Sardinen auspacken. Und ein
vielleicht Dreiundzwanzigjähriger gab mir auf der Straße eine Baccara-Rose
mit einem langen Stiel. Ist das nicht groß? Es sind aber auch ältere
Frauen gekommen, die gesagt haben: Mann, Sie haben aber Mut. Da sagte ich: Na,
Sie hoffentlich auch.«
In der Presse findet sich die Stimme des professionellen
Kritikers, der dem Film mangelnde Professionalität vorwirft (»fantasielos
und dilettantisch wie noch kein Film Rosa von Praunheims« - Carla Rohde
in Der Tagesspiegel, 17.Dezember 1981). Demgegenüber gestanden
viele Kritiker ein, daß der Film sich offensichtlich mit dem üblichen
Handwerkszeug nicht handhaben lasse und daß es ebenso offensichtlich nicht
darum gehe, zu kontrollieren, ob der Film die Regeln des Filmhandwerks beachte.
Gitti Hentschel streckte die Waffen, gab es auf, eine Kritik zu schreiben, und
formulierte als Betroffene den Satz: »Muß da ein Schwuler kommen,
der mir vor Augen hält, daß ich die Frauen in Klischees, die Norm
presse.« (taz, 17.Dezember 1981).
Schwule Kritiker fanden den Frauenfilm »genial«
(Olaf Stüben, Du und Ich, Januar 1982) und »mit Abstand die beste Produktion
Praunheims« (Peter Grohlich, Du
und Ich, Januar 1982). Die Superlative
wurden von der Heteropresse geteilt. Hellmuth Karasek schrieb: »Mit diesen
fünf Frauen arrangierte Rosa von Praunheim einen Film, dessen fiktiv gestellte
Plaudereien sämtliche Talkshows der letzten Jahre mühelos verblassen
lassen ... eine Ausstellung deutscher Lebensläufe, Träume und nachbarlicher
Beziehungen.« (Der Spiegel, Nr.5, 1982) Helmut Schödel lobte den Film
unter der Überschrift »Der fröhliche Widerstand«(Die Zeit,
15.Januar 1982), und Gertrud Koch sah »ein ironisch-poetisches Zauberstück
gelungen, dessen Witz und Leichtigkeit fasziniert« und notierte »einen
der schönsten Filme der letzten Zeit, die ein Mann über Frauen gemacht
hat« (Frankfurter Rundschau, 22.Januar1982) Gottfried Knapp nannte UNSERE LEICHEN
LEBEN NOCH »einen der humansten Filme über das Altern, über
die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, sich im Alter als Mensch zu
verwirklichen«(Süddeutsche
Zeitung, 23. Januar 1982), und Kraft
Wetzel hielt »Rosas graue Panther« für »eine gar nicht
so utopische Therapie für die damals (im 24. STOCK) diagnostizierten Beschädigungen«(FAZ,
5. Februar 1982). Schließlich streckte auch die Stuttgarter
Zeitung die Kritikerwaffen: Ein ganz
und gar unmöglicher Film. Den muß man gesehen haben.«(Stuttgarter
Zeitung, 13. Februar 1982)
Die fünf Frauen traten als Altspontis in einer
populären Fernsehsendung auf, am 28.Februar 1982 in »Bios Bahnhof«,
und trugen einem Millionenpublikum live den Song vor »Unsere Leichen leben
noch/Wir sind vital und wild und klug ... «. Praunheims Lebenshilfemotor
funktionierte.
Für eine Fortsetzung des Films hat Praunheim
sich die Besetzung mit Leni Riefenstahl und Annemarie Renger gewünscht.
Sie soll im Sommer 1984 gedreht werden. Der Titel steht fest (»Intelligenz
ist eßbar«), die Besetzung noch nicht. - Mit Madlen Lorei hat Praunheim
inzwischen weiter gearbeitet. Sie schrieben das Hörspiel Die
Hölle hat nur eine Tür,
das am 25.Oktober 1982 im RIAS II gesendet wurde. Neben der Dramatisierung des
alten Lorei-Fortsetzungsromans aus dreißig Jahre alten Quick-Nummern ist es die Verfasserin selbst, deren Lebensgeschichte
den Ton angibt, aufgenommen in Privatwohnungen und Kneipen. Die Geschichten
gehen über den Film hinaus. Unsere Leichen leben weiter.
Dietrich Kuhlbrodt
Dieser Text ist zuerst erschienen in: Rosa von Praunheim; Band 30 der (leider eingestellten) Reihe Film, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Kinemathek von Peter W. Jansen und Wolfram Schütte im Carl Hanser Verlag, München/Wien 1984, Zweitveröffentlichung in der filmzentrale mit freundlicher Genehmigung des Carl Hanser Verlags.
UNSERE
LEICHEN LEBEN NOCH
BRD
1981 – Regie, Drehbuch: Rosa von Praunheim, Lotti Huber, Inka Köhler, Luzi
Kryn, Maria Christiana Leven, Madlen Lorei, nach einer Idee von Rosa von Praunheim.
- Kamera: Stephan Köster. - Kamera-Assistenz: Wolfgang Pilgrim. - Schnitt:
Rosa von Praunheim. - Ton, Regie-Assistenz: Michael Schäfer (i.e. Mike
Shephard), Dieter GrönIing. - Musik: Hans Wittstadt, Chopin. - Ausstattung:
Inge Stiborsky. - Ausführende Malereien: Giesela Klötzer. - Darsteller:
Lotti Huber, Inka Köhler, Luzi Kryn, Maria Christiana Leven, Madlen Lorei,
Helen und Pat Adam, Rosa von Praunheim. - Produzent: Rosa von Praunheim im Auftrag
des HR. - Redaktion: Dietmar Schings. - Drehzeit: Sommer 1981. - Drehort: Berlin.
- Produktionskosten: ca. 80 000 DM. - Format: 16 mm, Farbe (Kodak). – Original-Länge:
90 min. - Uraufführung: 30.10.1981, 15.lnternationale Hofer Filmtage. -
Kinostart: 18.12. 1981. - TV: 9.5.1983 (ARD). - Verleih: Basis (16 mm).
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